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BundesligaNetzhoppers

Heimspielstart der Netzhoppers gegen den VfB Friedrichshafen

By 19. Oktober 2017No Comments
Besser hätte der Saisonstart für Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark KW am vergangenen Wochenende nicht verlaufen können. Mit 3:2-Sätzen gewann die Truppe aus Königs Wusterhausen ihre Auswärtspartie beim TV Rottenburg. Das dieses Ergebnis am kommenden Sonnabend, dem 21. Oktober, ebenfalls nach Spielschluss auf der Anzeigetafel zu finden sein wird, daran dürften selbst die kühnsten Optimisten nicht glauben, wenn ab 19 Uhr der deutsche Rekordmeister VfB Friedrichshafen das vierte Mal innerhalb von zwölf Monaten zu Gast in der Landkost-Arena ist. Im Pokalhalbfinale, im Punktspiel und in den Play-Offs duellierten sich beide Mannschaften bereits in der vergangenen Saison.
Besonders an das letzte Match gegen die Süddeutschen am 26. März dieses Jahres dürften die Netzhoppers-Fans noch sehr gerne zurückdenken, denn mit 2:3 musste sich ihr Team dem 13-fachen Deutschen Meister nur knapp geschlagen geben. „Der VfB und Frankfurt sind die einzigen beiden Mannschaften aus der Bundesliga, gegen die wie noch keinen Vergleich gewinnen konnten“, weiß Coach Mirko Culic vor dem Duell David gegen Goliath.
Der 280-fache Ex-Nationalspieler Björn Andrae, der in Rottenburg zum wertvollsten Akteur gewählt wurde, freut sich auf die Begegnung gegen seinen ehemaligen Verein. „Spiele gegen Friedrichshafen sind immer etwas besonderes“, so der Außenangreifer, „ich hoffe, dass viele Zuschauer in die Halle kommen, die uns – wie in der Vergangenheit schon oft – nach vorne peitschen werden. Wer weiß, vielleicht können wir in der ,Brandenburger Hölle, den VfB erneut ein wenig ärgern.“ So ähnlich sieht es auch sein Trainer. „Die Truppe vom Bodensee ist sicherlich der große Favorit, der aber an einem schlechten Tag durchaus zu bezwingen sein kann.“
Aktuell ist der Sechser vom belgischen Trainer Vital Heinen jedoch bestens in Form. Im Supercup wurden die Berlin Recycling Volleys klar mit 3:1-Sätzen (23:25, 25:18, 25:18, 25:19) vor 5.796 Zuschauern in der TUI-Arena Hannover bezwungen. Zudem ist dem VfB der Punktspielauftakt ebenfalls sehr gut gelungen. In der heimischen ZF-Arena wurde Hypo Tirol AlpenVolleys Haching beim 3:0-Erfolg ebenfalls recht klar in die Schranken gewiesen.
Vor dem Duell gegen den Supercupsieger musste Culic Anfang der Woche eine Hiobsbotschaft verkraften. Mittelblocker Iven Ferch fällt für den Rest der Saison aus. „Er hat ein Knorpelschaden im Knie und muss operiert werden“, informiert Manager Arvid Kinder, der im Zusammenspiel mit Culic sofort auf dem Transfermarkt aktiv wurde. Vom Zweitligisten Oshino Volleys Eltmann konnte der 2,02m große Nikola Poluga verpflichtet werden. Der Serbe, der unter anderem bei Partizan Belgrad, dem VC Gotha, dem TV Bühl und bei der VSG Coburg/Grub schon ausreichend Erstligaerfahrung sammeln konnte, wird in der Partie gegen Friedrichshafen sein Debüt im Trikot der Dahmeländer geben. „Nikola ist mit seinen 31 Jahren ein sehr erfahrener Spieler, der uns sofort weiterhelfen kann“, ist sich Mirko Culic sicher.
Preise für die Heimspieltickets an der Abendkasse im Überblick:

Heimspiel-Tagestickets (Abendkasse)

Vollzahler:                                                         12,00 €

Ermäßigt:                                                             8,00 €

Kinder bis 12 Jahre:                                         2,00 €

Family Ticket1:                                                 21,00 €

 

  • Family Ticket: 2 Erwachsene mit bis zu 3 Kindern
  • Flex-Netz-Ticket: Alternative zur Saisonkarte – 3, 5 oder 8 Heimspiel buchbar

Ermäßigungen (gelten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises):

Rentner, Menschen mit Handicap, Schüler und Studenten, Erwerbslose, Mitglieder der „Netzhoppers“ und des Fanclubs „Netzinos“

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