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Bundesliga

Timeout mit Arvid Kinder

By 17. Januar 2011No Comments

Wie lange er schon den Volleybällen hinterherjagt, wurde Arvid Kinder erst kürzlich wieder bewusst: Edelfan „Günni“ kam nach dem letzten Heimspiel stolz mit dem Saisonheft der SG Rupenhorn von 1991, in dem man Arvid als Nachwuchsspieler bewundern kann…

 

 

Gern blickt der Außenangreifer auf die mehr als 20 Jahre zurück, in denen sich zum Spaß am Volleyball seit seinem Bundesligadebut für den Post SV Berlin (1997) auch die Professionalität gesellte, mit der Arvid noch heutzutage glänzt. Über diverse andere Vereine hat er so seine sportliche Heimat bei den NETZHOPPERS gefunden, deren Trikot er seit 2005 überstreift. Geht es nach unserer sympathischen Nummer 6, wird diese Liaison auch noch „so einige Jahre und Spiele“ bestehen. Aus eben jenen kennen die meisten Fans der NETZHOPPERS KW-Bestensee das Urgestein nur im verschwitzten Trikot aus der „Brandenburger Hölle“. Dabei ist natürlich auch sein Leben abseits des Feldes interessant, in das „Timeout“ einen Einblick gewährt:

Digital- oder Analoguhr?

„Gar keine. Wenn ich wissen will wie spät es ist, schaue ich auf mein Handy.“

Englisch oder Französisch?

„Ganz klar Englisch. Ich hatte in der Schule als erste Fremdsprache Englisch und als zweite Latein. Wenn etwas hängen geblieben ist, dann wohl Bruchstücke des Englischen, mit denen ich mich in den Gesprächen mit Aga (Aleksandar Milivojevic), Gavra (Meduric)und Dudu (Eduardo Nunes) probiere.“

Stadt oder Land?

„Ich bin gebürtiger Berliner und daher ein absoluter Großstadtmensch. Mir gefallen Trubel und Hektik der Großstadt. Zur Abwechslung passt es mit Königs Wusterhausen und Bestensee momentan aber eben auch sehr gut: Dort entkommt man regelmäßig dem Großstadttrubel. Im Sommer nach dem Training noch schnell in den See zu hüpfen ist natürlich auch wirklich super.“

Training oder Spiel?

„Tja, ohne Training kein (gutes) Spiel. Aber es macht schon deutlich mehr Spaß zu spielen als ein normales Training zu haben. Deshalb machen mir auch die Trainingseinheiten mit Spielformen jeglicher Art am meisten Spaß. Nach einer harten Trainingswoche ist ein Heimspiel in der vollen Landkost-Arena dann natürlich das absolute Highlight.“

Auto oder Bahn?

„Früher war ich viel mit Bahn und Fahrrad unterwegs. Doch aufgrund der weiten Strecken zum Training (immerhin 106 km für eine Trainingseinheit) hat sich das geändert und ich ziehe mittlerweile das Auto vor.“

Dusche oder Badewanne?

„Beides ist schön. Nach einem anstrengenden Training wirkt eine heiße Dusche Wunder. Wenn am Wochenende nach einem Spiel noch Zeit bleibt, dann ist eine volle Badewanne zusammen mit meiner Freundin zur Entspannung das Beste. Leider bleibt dafür viel zu selten Zeit.“

Emotionalität oder Gelassenheit?

„Privat bringt mich als gelassenen Typen eigentlich nichts so schnell auf die Palme. Aber wenn es um Volleyball und Sport im Allgemeinen geht, kann ich ganz schön emotional werden. Alles geben und auch mal die Aggressionen rauslassen: Dafür ist der Sport schließlich da.“

 

 

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