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Netzhoppers verpflichten Außenangreifer

Bundesligist Netzhoppers KW-Bestensee verpflichten Karli Allik. Der 23-jährige Außenangreifer wurde am 25. September 1996 in Kuressaare, Estland geboren. Hier erlernte er mit zwölf Jahren die Grundlagen des Volleyballs

Seine Profikarriere begann Karli im Jahr 2013 bei Danpower Voru in Estland. Ein Jahr später wechselte er in die Hauptstadt zu Selver Talinn. Mit diesem Verein erreichte er 2016 das Pokalfinale und er wurde estnischer Meister. Auch mit der Nationalmannschaft konnte er in diesem Jahr Erfolge feiern. Sie wurden Europaliga-Sieger. 2017 konnte er mit seinem Verein noch einmal den estnischen Meistertitel holen.

In Deutschland konnte man Karli Allik schon in der Liga antreffen. In der Saison 2017/18 schlug er für die SWD Powervolleys Düren auf und erreichte mit ihnen das Playoff-Viertelfinale. Die letzte Saison spielte Karli für Selver Tallinn. Auch hier wurde die Saison vorzeitig wegen Corona abgebrochen und sie konnten die Champions League und die Meisterschaft nicht zu Ende spielen.

Jetzt kehrt Karli Allik zurück nach Deutschland. Der 1,93 m große Außenangreifer wird sich das grüne Trikot der Netzhoppers überstreifen. „Ich freue mich wieder in Deutschland spielen zu können. An meine erste Saison in Düren habe ich viele positive Erinnerungen.“, so Karli Allik. „Die Fans in Deutschland sind der Wahnsinn und geben mir als emotionalen Spieler viel Kraft.“

Die Zielsetzung für die kommende Saison hat Karli für sich schon klar definiert: „Ich will eine gute Beziehung zu den Spielern und dem Management aufbauen. Ich werde alles geben, um die besten Ergebnisse zu erzielen und natürlich will ich mich auch als Spieler weiterentwickeln. Das ist kompatibel mit den Zielen der Netzhoppers. „Karli bringt schon einige Erfahrungen mit und ist ein sehr kluger und ambitionierter Spieler. Das passt zu uns.“, so Christophe Achten zur jüngsten Neuverpflichtung. „Er will hart an sich arbeiten und sich für die Nationalmannschaft anbieten. Dabei unterstützen wir ihn gern.“

Den Sommer nutzt Karli für Kinder-Beach-Training und hält sich selbst damit fit. „Letztes Jahr habe ich noch Beachvolleyball in Wriezen gespielt.“, erinnert er sich er mit einem Lächeln im Gesicht. „Vielleicht kann ich in Estland noch ein paar Turniere spielen.“ Die restliche Zeit widmet er sich seinem IT-Studium.

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