Skip to main content
BundesligaNetzhoppers

Netzhoppers – Veränderungen auf der Zuspielposition

Nach der Verabschiedung von Byron Keturakis geht der Bundesligist „Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee“ im Zuspiel den nächsten Schritt nach vorn.

Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg wechselt vom Pokalfinal- Gegner United Volleys Frankfurt.

Mario Schmidgall wird in der kommenden Saison für die Netzhoppers die Bälle „verteilen“. Er wurde am 02. Mai 1998 in Schwäbisch Hall geboren und machte seine ersten Spiele in Sachen Volleyball bei seinem Heimatverein SSV Geißelhardt. Mit 15 Jahren wechselte er zum Nachwuchsteam des VfB Friedrichshafen – den Volley YoungStars. 2017 gab er sein  Debüt in der 1. Bundesliga bei den Volleyball Bisons Bühl.

Nach drei Jahren bei den Bisons stagnierte Marios Entwicklung aufgrund eines Stammspielers und deren Technik in der Aufstellung. Marion konnte auf Basis dieser Mannschaftskonstellation im Zuspiel nicht schneller und präziser werden. Der 2,06 Meter große Zuspieler hatte aber Ambitionen sich für die Nationalmannschaft zu empfehlen. Aus diesem Grunde wechselte er in der letzten Saison zu den United Volleys, wo er hinter Matthias Valkiers in der zweiten Reihe stand und sich auf sein Training konzentrieren konnte. Im Dezember hatte Schmidgall mit den United Volleys seine erste Bewährungsprobe. Zuspieler Valkier war – wie auch Keturakis – mit einer Rückenverletzung ausgefallen und erholte sich nicht bis zum DVV Pokalfinale. „Er hat uns ganz schön zu schaffen gemacht!“, erinnert sich Dirk Westphal noch lebhaft an das Pokalfinale. „Mario kam als Außenseiter und konnte befreit aufspielen. Byron war ja leider nicht fit. Das Ergebnis haben wir noch allgegenwärtig vor Augen.“

Marios Leistungen in der vergangenen Saison und vor allem im Pokalfinale, überzeugten das Management der Netzhoppers. „Wir sehen noch viel Potential in Mario. Er ist ein physisch starker Spieler, mit dem wir in der nächsten Saison im Zuspielbereich einiges Neues ausprobieren und damit neue Impulse setzen möchten“, begründet Dirk Westphal die Wahl des Trainers.

Mario Schmidgall möchte mit den Netzhoppers einen weiteren Schritt nach vorne machen, sich weiterentwickeln. „Das Pokalfinale in der letzten Saison war für mich ein Riesenerfolg. In der Zukunft möchte ich natürlich noch weitere Erfolge feiern.“ Auch in Frankfurt gab es in der letzten Saison keine Zuschauer. „Die Saison war unter den gegebenen Umständen nicht einfach, aber für mich lief sie trotz allem sehr positiv.“ Damit das auch in der nächsten Saison so bleibt, steht in der Sommerpause ein straffes Fitnessprogramm auf dem Zettel. Nebenbei soll auch das Studium einen Schritt nach vorn machen. „Es wäre super, wenn wir in der kommenden Saison wieder vor Zuschauern spielen könnten…

Ich freue mich schon auf die Fans der Netzhoppers“, so Schmidgall bei der Vertragsunterzeichnung.

Wir freuen uns auf Mario Schmidgall als Zuspieler.

#gowild2021/22

Leave a Reply

+ 83 = 91

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.