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GenerationenBeachCup 2016 der Netzhoppers KW

By 14. Juli 2016No Comments

Und wieder war es soweit. Die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen spielten am Freitag, den 08.07.2016 auf der Beachanlage in Königs Wusterhausen um den begehrten Pokal des Generationscups. Hierbei traten 14 stark besetzte und voll motivierten 2er Teams gegeneinander an und versuchten alles, um die Siegertrophäe zu gewinnen. Die Zweier Teams setzten sich meistens aus Familienmitgliedern zusammen. Aber auch der Trainer Grüschow nahm sich einen Jugendlichen zur Seite und bildete ein Team. Der größte Altersunterschied in einem Team betrug 48 Jahre, dies betraf das Team Jakob Kos und Hans-Jochen Rodner, dem Vereinsvorsitzenden. Vorweg genommen: Sie wurden nicht Letzte.
Gespielt wurde in 4 Staffeln, wobei jeder in seiner eigenen Staffel gegen jeden antreten musste. Pünktlich um 17 Uhr begannen die ersten Spiele, welche jeweils 10 Minuten dauerten. Da fast jedes Team permanent im Spielbetrieb war, konnten die Zuschauer sich einen guten Überblick über das Geschehen verschaffen. Gerade wegen der Zuschauer war die Stimmung grandios. Sie feuerten nicht nur ihre Spieler und Teams an, sondern bejubelten, fotografierten und feierten jeden Punkt mit ihnen zusammen. Damit stieg der Ehrgeiz der Teams und die Spiele wurden von Zeit zu Zeit spannender. Auch für einen Grillimbiss und Getränke war gesorgt. Einige Eltern und die zwei FSJler standen Turnierleiter Trainer Florian Grüschow zur Seite._J0A1627Die jeweils Erst -und Zweitplatzierten aus den einzelnen Staffeln spielten dann getrennt in einer eigenen Gruppe gegeneinander, um den Gewinner des Cups auszumachen. In dieser Gruppe spielten die Teams nicht mehr auf Zeit, sondern bis zu einem Gewinnsatz von 21 Punkten gegeneinander. Platz 3 und 4, aus den jeweiligen Staffeln, spielten in einer eigenen Gruppe um die unteren Plätze. In deren Staffel wurden die Regeln nicht geändert, somit spielten sie nochmals 10 Minuten um den Gewinner zu ermitteln. Trotz dessen waren diese Spiele genauso spannend wie die Spiele um Platz 1,2 und 3. Am Ende des Tages belegten Lewin Gust und sein Bruder Moritz Bley den ersten Platz des Cups. Dieser Sieg war dank der guten Ausbildung zu erwarten und nicht unverdient. Jede Mannschaft bekam eine Urkunde und kleine Preise. Wenn man in die Gesichter schaute, war Zufriedenheit bei allen zu erkennen. Die Turnierzeit war gut bemessen. Kurz nach der Siegerehrung wurde die BeachvolleyArena von einem kräftigen Regenguss heimgesucht.

(©2016 Haase/ Rodner)

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