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Allgemein

Eine erfolgreiche Saison geht zu Ende

By 29. März 2007No Comments

A10 Netzhoppers empfangen im letzten Spiel der ersten Saison in Deutschlands höchster Volleyball-Spielklasse den TSV Unterhaching

Königs Wusterhausen – Endspurt in der 1. Volleyball-Bundesliga der Herren, am kommenden Wochenende findet der letzte Spieltag in der Normalrunde statt. Am Samstag, 31.03.2007 empfangen die A10 Netzhoppers den TSV Unterhaching. Spielbeginn gegen den Vierten der Liga ist um 19:30 Uhr in der Paul-Dinter-Halle Königs Wusterhausen.

Für die besten acht Teams geht es danach in die Play-offs, hier gilt es den Deutschen Meister zu küren. Für die A10 Netzhoppers ist nach diesem Wochenende allerdings die Saison 2006/2007 bereits zu Ende. Als Neuntplazierter können die Königs-Wusterhausener nicht mehr in die Meisterschaft eingreifen, die Play-offs sind nicht mehr zu erreichen. Dennoch Trainer Matthias Münz kann auf seine Jungs stolz sein, frühzeitig hat man das Saisonziel, den Klassenerhalt erreicht.

Entspannt können die A10 Netzhoppers somit das letzte Spiel angehen. Für Elmar Harbrecht, Co-Trainer der Königs-Wusterhausener, ist die Mannschaft aus Unterhaching klar der Favorit. „Der TSV hat noch die Chance den dritten Tabellenplatz und damit eine bessere Ausgangsposition für die Play-offs zu erreichen. Dafür muss Unterhaching gewinnen. Die Hinrunde hat bewiesen, dass die Bayern eine starke Mannschaft sind.“ Im Dezember mussten sich die A10 Netzhoppers auswärts dem TSV Unterhaching mit 0:3 (21:25, 15:25, 18:25) geschlagen geben.

Verletzungssorgen bei den A10 Netzhoppers

Nicht zum Einsatz kommen werden am Samstag auf jeden Fall Paul Pelzer und Florian Schaarschmidt, beide sind weiterhin verletzt. Und auch Libero Hannes Ambelang ist noch angeschlagen, er konnte aber zumindest wieder mittrainieren. Auf die Trainingseinheiten am Anfang der Woche musste dagegen Björn Matthes verzichten, er hat Probleme mit seinem Rücken. Trainer Matthias Münz ist aber zuversichtlich dass er Matthes im letzten Spiel einsetzten kann. „Björn ist heiß darauf gegen seinen alten Club anzutreten.“ Verstärkung bekommen die A10 Netzhoppers wieder aus der zweiten Mannschaft. Peter Itzigehl wird wieder als zweiter Zuspieler dem Team zur Verfügung stehen.

Auch wenn der Kader der A10 Netzhoppers wieder einmal stark dezimiert ist. Aus der eigenen Halle will sich die Mannschaft nicht schmettern lassen. Im Team herrscht eine gute Stimmung. Am vergangenen Wochenende konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung das Debakel aus der Hinrunde, die 2:3-Niederlage gegen das Zurich Team VCO Berlin, wieder wettgemacht werden. Die Revanche ist geglückt, in weniger als einer Stunde siegten die A10 Netzhoppers mit 3:0 (25:22, 25:18, 25:18) bei den Berlinern.

Harbrecht hofft, dass die Königs-Wusterhausener diese Leistung noch einmal abrufen können. „Die Trainingsleistungen sind sehr gut. Spielen die Jungs wie am vergangenen Wochenende und so engagiert wie in den Heimspielen gegen Friedrichshafen und Düren, dann ist am Samstag mehr drin als eine 0:3-Niederlage! Vielleicht können wir dem SCC Berlin ja Schützenhilfe geben.“ Nach fünf Heimniederlagen in der Rückrunde will sich die Mannschaft noch einmal von der besten Seite zeigen. Wichtig für Harbrecht ist, dass die positive Stimmung im Team, aber auch beim Königs-Wusterhausener Publikum, über die Sommerpause hinweg in das zweite Erstligajahr der A10 Netzhoppers getragen werden kann.

Party mit Freibier

Ab Samstag können die Fans der A10 Netzhoppers auch Dauerkarten für die kommende Saison erwerben. Die Saisonkarten sind zum Vorverkaufspreis von € 50,- (ermäßigt € 30,-) an der Tageskasse erhältlich. Jeder 100. Zuschauer beim Spiel gegen den TSV Unterhaching gewinnt eine Saisonkarte.

Nach dem Spiel wird auf jeden Fall gefeiert, dann laden die A10 Netzhoppers zur Party in der Paul-Dinter-Halle. Mit Freibier können Fans, Mannschaft, Sponsoren und Helfer dann auf eine erfolgreiche Saison anstoßen.

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