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Bundesliga

Die Hoffnung aufs „Wunder“

By 25. März 2010No Comments

Wenn sich unter den ersten vier Teams der Bundesliga ein vermeintlicher Lieblingsgegner der Netzhoppers KW herauskristallisierte, ist dies wohl evivo Düren. Doch gerade der Dürener Mannschaft wollte Trainer Mirko Culic in den Play-offs aus dem Weg gehen.

Durch den Zwangsabstieg des VC Franken wurde das Wunschduell der Fans wahr. Im ersten Play-off-Spiel (27. März – 19.30 Uhr) treffen die Netzhoppers auswärts auf den Drittplatzierten evivo Düren. Gegen das Top Team haben die Brandenburger eine geradezu traumhafte Bilanz. Die vier Duelle in den letzten beiden Saisons gewannen sie allesamt.

Genau in dieser Statistik liegt für Coach-Culic die Gefahr: „Düren ist heiß auf die Revanche. Sie werden alles tun, um uns endlich zu schlagen. Sie haben ein sehr hohes Niveau und es wäre ein Wunder, wenn es uns in einem so wichtigen Spiel noch mal gelingen würde, zu gewinnen.“

Die Siege in den vergangenen Partien schätzte Culic gewohnt rational ein. Er führte diese auf schwächere Leistungen von Düren, teils bedingt durch Krankheiten und einen sehr starken Matthias Böhme zurück. Zur aktuellen Ausgangsposition verweist Culic auf die Tabelle: „In den 22 Saisonspielen hat Düren sieben Siege mehr als wir geholt. Das zeigt, dass sie das bessere Team haben, denn die Tabelle lügt nicht.“

Auch wenn Culic meint, dass die eigenen Siegchancen unter 50 Prozent liegen, gibt er sich dennoch kämpferisch: „Ich hoffe auf drei Spiele. Mein Wunsch ist es, dass wir zu Hause für unser Publikum gewinnen können.“ Zudem sei es für das junge Netzhoppers-Team wichtig, dass sie so oft wie möglich gegen starke Teams wie Düren spielen.

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