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U14 männlich

„Zweimal – Dreisatz “ Gelungener Start der U14 beim 1. Spieltag

By 14. November 2016No Comments

Am 12.12.2016 begann mit dem 1. Spieltag die Vorrunde der Landesmeisterschaft im Volleyball in der Altersklasse U14 . Für die Netzhoppers reisten Ole Götz, Maximilian Karusseit, Steven Sachse, Jannes Gross und Richard Kroworsch (Kapitän) nach Brandenburg an der Havel. Schon auf der Hinfahrt wurde im Bus eifrig diskutiert mit welchem Ergebnis man am Ende des Tages gerne nach Hause fahren möchte. In den vergangenen Wochen im Training gut vom neuen Trainer Kamil Ratajczak vorbereitet wollten die Jungs hier als Gruppensieger vom Feld marschieren. So das Ziel für diesen Spieltag.

Die Netzhoppers trafen in Gruppe A auf die Mannschaften aus Angermünde, Cottbus und Schulzendorf. Die Mannschaft aus Angermünde sagte im Vorfeld ab – somit wurde dieses erste Spiel als Sieg für die Netzhoppers gewertet.
Nach kurzer Erwärmung ging es dann auch direkt los – die Netzhoppers standen auf dem Spielfeld der Mannschaft aus Cottbus gegenüber. Beide Mannschaften schienen erst einmal gleichstark, die Punkte im ersten Satz gingen immer hin und her. Eine deutliche Führung konnte auf keiner der beiden Seiten herausgespielt werden. Der erste Satz ging mit 26:24 an die Mannschaft aus Cottbus.
Gunnar Götz – für die Netzhoppers der Coach am Spielfeldrand – gab den Jungs in der Satzpause schnell ein paar aufmunternde Worte und hilfreiche Spieltipps mit in den zweiten Satz. Diese Motivation zeigte Erfolg, denn nach kurzer Zeit konnte eine Führung von 5 Punkten Vorsprung erreicht werden. Bis zum Satzende machte die Mannschaft aus Cottbus einige Fehler und der Punkteabstand konnte noch einmal vergrößert werden. Satz zwei ging an die Netzhoppers mit 25:15.
Aufatmen bei den mitgereisten Fans. Im dritten Satz zeigten die Netzhoppers ein souveränes Spiel und konnten diesen mit 15:5 Punkten am Ende ebenfalls für sich entschieden.
Beim Spiel Schulzendorf gegen Cottbus stellten die Netzhoppers das Schiedsgericht. Auch hier wieder eine sehr lange Partie mit 3 Sätzen, welche die Mannschaft aus Schulzendorf am Ende für sich entscheiden konnte. (2:1 – 25:21 / 23:25 / 15:10)
In ihrem 2.Spiel starteten die Netzhoppers gegen die Mannschaft aus Schulzendorf.
Schnell zeigte sich, dass der Gegner auf dem gleichen Level wie die Netzhoppers spielte. Nach einigen Bällen wurden bei den Netzhoppers  Punkte teilweise durch Spielfehler verschenkt, manchmal landeten Bälle der gegnerischen Mannschaft welche man im Aus wähnte noch auf der Linie. Den ersten Satz verloren die Netzhoppers mit 22:25.
Etwas geknickt gingen die Jungs in die Satzpause.
Coach Gunnar nahm die Netzhoppers kurz zusammen und gab noch einmal wichtige Hinweise und schickte das Team gestärkt aufs Feld. Die Jungs feuerten sich gegenseitig an und konnten den zweiten Satz mit einem kleinen Vorsprung von drei Punkten in Führung bringen. Aber die Aufregung im Team war groß und schnell gingen die Punkte an die gegnerische Mannschaft zurück. Aufschlag – und Annahmefehler wurden gemacht und der Punktestand blieb immer dicht beieinander. Nach einem Wechsel auf der Seite der Netzhoppers zog wieder etwas Ruhe und Konzentration ein und zum Satzende stand es 25:23 für die Netzhoppers.
Somit gab es auch bei der dritten Partie in der Staffel A einen „Dreisatz“ um die Partie zu Ende zu bringen.
Leicht machten es sich beide Teams nicht, die Punkte wurden auch in diesem Satz erst einmal systematisch von rechts nach links und links nach rechts aufgeteilt. Die Eltern beider Teams feuerten die Jungs immer wieder lautstark von der Tribüne aus an. Es gab sehr schöne und lange Ballwechsel zu bewundern. Am Ende hatten die Netzhoppers die besseren Nerven und bei einem Stand von 14:9 die Chance auf den Satz- und Spielball. Dieser ging leider bei der Angabe ins Netz. Den nächsten Ball konnten sie aber wieder souverän ins gegnerische Feld spielen und somit das Spiel mit einem Stand von 15:10 für sich entscheiden.

Fazit des Spieltages – Zweimal „Dreisatz“ mit Sieg für die U14 der Netzhoppers.
Tagesziel erfüllt – glückliche Heimreise.

 

Ricarda Kroworsch

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