Skip to main content
U18 männlich

Qualifikation zur Landesmeisterschaft männliche U18

By 14. September 2015Dezember 9th, 2015No Comments

Die BUGA-Stadt Brandenburg an der Havel stellt am Sonntag, dem 13.09.2015 mit einer schönen, hellen Dreifelderhalle den Austragungsort der ersten Qualifikationsrunde zur Landesmeisterschaft der männlichen U18 bereit.

Die Sitzplätze in den Autos von Elmar und Sascha sind restlos gefüllt, die Bälle sind im Kofferraum verstaut, das schlaue Navi weiß, wo es langgeht. Aber Navi ist überflüssig, denn Elmar fährt voran. Linke Spur, Vollgas, die überrumpelten Blitzer an der Strecke lassen wir schnell hinter uns. Hurra, wir sind die ersten!

 

Von den angemeldeten zehn Volleyball-Mannschaften (Netzhoppers KW, VC Potsdam mit 3 Teams, Lindow-Gransee, Schöneiche, Brandenburg) treten drei (Cottbus, Strausberg, Angermünde) leider nicht an, und somit stehen in unserer Staffel die Teams von Lindow-Gransee und VC Potsdam III bereit.

Für die Netzhoppers U18 spielen: Levin Gust(C), Adrian Klooss, Nils Kraege, Dominik Raatz, Dietmar Bäder, Leo Goetz, Jakub Tomaszewski und Trainer Florian Grüschow coacht.

1. Spiel (NHK-VC Potsdam III): Das grün-weiße Einschlagen der Netzhoppers betrachten zwei Granseer Jungs mit den desillusionierten Worten:“…gegen die ham wa sowieso keene Chance…“

Trainer Florian Grüschow:“ …bis 18 Punkte bitte sicherere, lockere Aufschläge. Wir wollen auch den Gegner ins Spiel kommen lassen, dann aber Vollgas…!“. Die Netzhoppers gehen als Favorit noch scheinbar verkrampft in die erste Runde. Man ist nicht hundertprozentig konzentriert, macht zu viele Annahmefehler. Das Ergebnis 25:18 spiegelt den obstruktiven Verlauf wider. Der zweite Satz läuft da schon deutlich lockerer, ein 13:4 beenden die Netzhoppers mal eben 25:6. Es fließt gelöster.

2. Spiel (NHK-SV Lindow-Gransee): Und auch hier beeindruckt das kraftvolle Einschlagen. Netzhoppers testen die Agilität des Hallenbodens im gegnerischen Feld. Im geschundenen Drei-Meter-Raum bleiben die Stellen der geschlagenen Bälle als Dellen im Spielfeld übrig, aber der Mediziner diagnostiziert hier eine optische Fehlwahrnehmung des Autors. Aber ich hab das wirklich gesehen, wirklich…

Trainer Florian Grüschow: „…als Anspielstationen nicht den Schwächsten, wir wollen auch ein bisschen von dem Spiel. Sonst macht hier jeder nur fünf Aufschlagpunkte und dann ist Schluss!“ Also lassen die Netzhoppers den Gegner bis 13 Punkten mitspielen, entspannen sich etwas und beenden diesen Satz in gewohnter Weise plaudernd und schmunzelnd mit genanntem Spielstand. Gransee hat zwei gute Angreifer im Kader, das Zuspiel erfolgt fast ausschließlich über Position drei. In diesem Sinn startet Satz zwei. Ein teilweise retardierter Granseer Spielaufbau provoziert eine 10:2 Führung der Netzhoppers, und eine schwindelig gespielte blau-weiße Mannschaft tritt mit 25:8 vom Feld.

Wir sind für die Landesmeisterschaft am 29.11.2015 qualifiziert.

Sascha Klooss

Leave a Reply

39 + = 45

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.