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Netzhoppers trotzen der Corona-Krise!

Bereits zwei Bundesligisten haben ihren Rückzug aus dem Oberhaus des deutschen Volleyballs, der 1. Bundesliga, verkündet. „Eine Ausstiegspandemie innerhalb der Liga wäre das Aus für unseren geliebten Ballsport. Das wollen wir mit vereinten Kräften verhindern und werden auch abseits des Spielfeldes unsere Potenziale ausspielen!“, so Dirk Westphal, Außenangreifer der Netzhoppers KW-Bestensee.

Covid19 schmettert auch dem Volleyballsport aktuell einige unerwartete Bälle übers Netz. Auch hier wie vielerorts heißt es, besonnen handeln und mit Bedacht am Ball bleiben. Denn unangreifbar ist in der Krise niemand. Umso wichtiger scheint es jedoch, dass ein starkes Team auch als dieses aktiv wird und bleibt. Ihr Slogan „GO WILD“ bringt den aktuellen Spirit der Mannschaft sehr treffend auf den Punkt. Die Jungs wollen und werden weiter Gas geben. Als Zeichen der menschlichen Stärke und mit persönlichem Ehrgeiz für ihren geliebten Sport. Eine starke Message!

Nach einer sensationellen Saison und dem greifbaren Erreichen der Play-Offs, war die Absage aller weiteren Aktivitäten Mitte März extrem bitter, ohne Frage. Sportklamotten ausziehen und Trübsal blasen? Ohne die Jungs der Netzhoppers KW-Bestensee! Nicht selten beweist das Team in der Bundesliga, dass es ein Spiel auch knapp vor der Niederlage noch drehen und als Gewinner vom Platz gehen kann. Das macht besonders jetzt Mut!

All dies wäre natürlich nicht ohne die tatkräftige Unterstützung ihrer treuen Partnern und leidenschaftlichen Fans möglich. Viele davon sind schon unzählige Jahre an der Seite der Netzhoppers, mit Begeisterung für Sport und Menschen dahinter. „Und besonders auf das Mit- und Füreinander kommt es jetzt an. Denn wäre es nicht großartig, wenn wir das Match gegen Corona gemeinsam gewinnen? Als Netzhoppers-Familie, mit geballten Kräften gelingt uns das doch sicher.“, bestärkt Westphal zuversichtlich.

So lassen sich Team, Mannschaft und Partner in der Krise keineswegs beirren und halten Kurs auf die kommende Volleyballsaison. Die Kaderplanung ist in vollem Gange, Gespräche laufen und die Mannschaft befindet sich im spannenden Prozess der Neuformierung. Als unschlagbares Team auf Punktejagd. Wieder mit von der Partie sind aufgrund von Mehrjahresverträgen bereits Jan Jalowietzki, Adrian Klooss und Libero Kamil Ratajcak, was die Netzhoppers sehr freut. Bei den anderen Spielern stehen die finalen Entscheidungen noch aus, was die Netzhoppers zu gegebener Zeit verkünden werden. Einen Knaller wollen sie ihren Fans und allen Volleyballbegeisterten aber nicht vorenthalten. „Wir sind überglücklich, dass Dirk Westphal als leistungsstarker Außenangreifer seinen Vertrag verlängert hat. Westphal ist ein sehr erfahrener Spieler, der dem Team die nötige Stabilität und Erfahrung mit aufs Feld gibt. Als Teamkollege und Mensch für uns unverzichtbar!“, so das Management der Netzhoppers KW-Bestensee.

Der 34jährige gebürtige Berliner konnte während seiner internationalen Volleyballkarriere schon unzählige Punkte, sportliche sowie persönliche Erfahrungen sammeln. Internationale Spitzenspiele, sportliche Stationen in Berlin, Italien, Belgien, Polen, Frankreich und sogar im Iran machten Westphal zu dem, was er heute ist. Kein alter Hase, sondern ein Profispieler, der für den Sport und sein Team alles gibt. In der Halle und im Sand. Denn, wer Dirk Westphal kennt weiß, dass dieser in der Sommerzeit auch Open Air überzeugt. In der kommenden Saison hatte er zusammen mit seinem Teamkollegen Max Betzien geplant, die Konkurrenz auf der Deutschen Beach-Tour anzugreifen. Leider fällt diese nun auch ins Wasser. Ob die Deutschen Meisterschaften in Timmendorf im September stattfinden oder der „Kernvoll-Cup“ im Juni und die „Play-Green-Beach-Days“ im August auf dem Netzhoppers Beachgelände, entscheidet final wohl Covid19. Die Netzhoppers bleiben optimistisch und befinden sich aktiv in der Planung, diese sportlichen Sommerhighlights auch in 2020 an den Start zu bringen.

Bis dahin trainieren die Spieler kontaktlos. Die Familienpapas auch gerne mit ihrem fröhlichen Nachwuchs Zuhause.

Netzhoppers KW-Bestensee halten auch in der Krise den Ball verlässlich in der Luft und beweisen Kreativität und Optimismus.

Nur so lassen sich Spiele gewinnen.

Auch in der Pandemie!

GO WILD!

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