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BundesligaNetzhoppers

Netzhoppers holen drei Punkte aus zwei Spielen

By 21. November 2016No Comments

Mit einem Sieg aus zwei Bundesliga-Spielen haben die Netzhoppers SolWo Königspark KW das Wochenende abgeschlossen. Am Sonnabend unterlagen die Volleyballer in der heimischen Landkost-Arena den United Volleys Rhein-Main nach einer kämpferisch überragenden Leistung mit 0:3 (20:25 23:25 23:25), keine zwanzig Stunden später siegten sie bei den Nachwuchs-Talenten des VC Olympia Berlin aber mit 3:0 (29:27, 25:12, 25:20). Damit rückten die Netzhoppers auf Tabellenrang sieben vor.

Gavenda ist wieder zurück

„Ich war gespannt, wie sich mein Team nach dem harten Spiel dann am Sonntag schlagen würde“, erzählt Netzhoppers-Trainer Mirko Culic, „schließlich hatten wir diesmal den Druck, das Spiel zu gewinnen.“ Im Nachgang zeigte sich Culic dann auch zufrieden, nach einem spannenden ersten Satz hatten seine Spieler den Gegner trotz Doppelbelastung gut im Griff. Wertvollster Akteur beim Auswärtsspiel im Berliner Sportforum, das gut fünfzig mitgereiste Netzhoppers-Fans eher zu einem Heimspiel machten, wurde mal wieder Björn Andrae.

Der Kapitän sorgte mit einer fulminanten Aufschlagserie im dritten Durchgang für die Entscheidung, erzielte wie Theo Timmermann zehn Punkte in der gesamten Partie. Nur Diagonalangreifer Filip Gavenda steuerte zwölf Zähler bei und war damit noch erfolgreicher. Es war auch die erste Partie des Slowaken, die er nach seinem Fingerbruch von Beginn an bestritt. Einen Tag zuvor, beim Heimspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenzweiten United Volleys, war er ebenfalls schon zum Einsatz gekommen. Dort hatten Gavenda und seine Kollegen den 450 Zuschauern in der Bestenseer Landkost-Arena eine mitreißende Partie geboten, agierten am Ende der einzelnen Sätze aber unglücklich und gingen daher leer aus.

Jetzt kommt das große Spiel: Pokal-Halbfinale

„Es war ein enges Spiel, ich denke das ist okay für uns. Frankfurt spielt eigentlich eine Klasse höher als wir. Umso ärgerlicher ist es aber im Nachhinein, ich glaube, heute wären ein oder sogar zwei Sätze drin gewesen“, sagte Andrae nach dem Spiel. In allen drei Durchgängen hatte sein Team das Spiel lange offen gestaltet, zeigte eine starke Leistung im Block-Abwehrverhalten und konnte so Liga-Topscorer Christian Dünnes ein ums andere Mal stoppen. Letztendlich setzte sich aber die Klasse des mit Nationalspielern gespickten Kaders der Gäste in den entscheidenden Momenten durch.

„Wir können hinter diese beiden Spiele jetzt einen Haken machen. Wir wollten drei Punkte holen, das haben wir getan. Nach einem Tag Regeneration gilt unser Fokus jetzt dem wichtigsten Spiel unserer Vereinsgeschichte“, sagt Trainer Culic. Am Donnerstag kommt der VFB Friedrichshafen zum Pokal-Halbfinale in die Landkost-Arena in Bestensee (Anpfiff um 19 Uhr). Erneut ist dann der Gast der haushohe Favorit, bei den Netzhoppers ist die Euphorie nach dem erstmaligen Einzug ins Halbfinale des deutschen Pokals aber riesig. Und wie man mit einem Spitzenteam gut mithalten kann, haben die Netzhoppers am vergangenen Wochenende ja bewiesen.

 

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