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U18 männlich

LM Bericht mit traurigem Ende

By 10. Dezember 2016No Comments

Dürfen wir uns mal eben ganz kurz vorstellen? Wir sind die Netzhoppers KW! Wir sind ein moderner und dynamisch expandierender Verein! Nichts hält uns auf…warum? Na ja, selbst über die Stadtgrenzen hinweg führen wir Heimspiele!  OSZ…hatten wir schon, Dinter…hatten wir auch schon…dann also Mittenwalde (hatten wir zwar auch schon mal, aber egal)! Die Netzhoppers Königs Wusterhausen  präsentieren die Teilnehmer der Landesmeisterschaft der männlichen U18. Mit dabei: TSGL Schöneiche, VC Angermünde, VC Potsdam Waldstadt I und II (wo haben denn die bloß die ganzen Kinder her?) und VC Blau-Weiß Brandenburg. Für NHK spielen: Kielgas, Franzke, Klooss (C), Kraege, Mandel, Bäder, Heck, Wieser, Götz, Simon.
wp_20161204_10_19_54_proDas erste Match führen unsere Jungs gegen Angermünde. Moritz Mandel verantwortet das Zuspiel und macht seine Sache gut. Mit 25:11 Satz eins sicher gewonnen. Pepe Simon, Debütant im  Mittelblock, erstreitet ebenfalls wichtige Blockpunkte, Satz zwei (25:8) wird auch sicher gewonnen.
Schöneiche stellt den Gegner im letzten Vorrundenspiel. Die Netzhoppers-Jungs werden gegen diesen Gegner deutlich gefordert. Trotz schwächelnder Annahmeleistung geht der erste Satz mit 25:22 nach KW. Die Annahme wird in Satz zwei besser, Angriffe platzierter, doch eigene Aufschlagfehler beenden diesen Satz 22:25 für Schöneiche. Den Tiebreak verlieren die Kawe’er deutlich zu 7.
Im Halbfinale geht’s gegen den Gruppenersten Potsdam I. Der Gegner führt mit teilweise sieben Punkten und zeigt Entschlossenheit, die Kawe’er hier und heute nicht als Sieger vom Feld gehen zu lassen. Der Satz geht zu 20 an Potsdam. Unsere Jungs kommen im Verlauf wieder besser ins Spiel. Satz zwei geht trotz herausragender Leistungen einzelner mit 24 nach Potsdam. Die Nordostdeutsche Meisterschaft findet somit ohne uns statt.
Im Spiel um Platz drei gewinnen die Kawe’er Satz eins 25:12. Es ist gespenstisch leise. Punkte werden nicht bejubelt. Die Jungs sind traurig. Aber im nächsten Satz schmunzeln sie auch mal wieder,  wirken gelöster und gewinnen locker zu 12. Eine Bronzemedaille ist zwar nicht das herausgegebene Ziel heute gewesen, aber die kann man trotzdem mitnehmen.

Sascha Klooss

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