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BundesligaNetzhoppers

Das letzte Spiel der Saison?

By 24. März 2017No Comments

Bereits zum dritten Mal in dieser Saison empfängt Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark KW in der „Brandenburger Hölle“ den deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen (Sonntag: 16 Uhr). Das mit zahlreichen Nationalspielern gespickte Team aus Baden-Württemberg konnte bisher 13 Mal den Deutschen Meistertitel gewinnen. Hinzu kommen 14 Pokalsiege, der Gewinn des Deutschen Supercups (2016) und der Champions-League-Sieg (2007).

In den bisher zwei Duellen in der Landkost-Arena in dieser Spielzeit konnten die Süddeutschen beide Male Siege auf ihrer Habenseite verbuchen. An die letzte Begegnung, die am 12. Februar stattfand, können sich die Netzhoppers-Fans sicherlich noch gut erinnern. Bei der 1:3-Niederlage (21:25, 25:17, 28:30, 22:25) zeigten die Brandenburger ihr wohl bestes Saisonspiel. Im dritten Durchgang hatten sie sogar einen Satzball, den der VfB aber gerade noch so abwehren konnte.

„Ich bin mir sicher, dass meine Jungs im vielleicht letzten Saisonspiel noch einmal alles geben werden, um dem VfB ein ebenbürtiger Kontrahent zu sein“, so Netzhoppers-Coach Mirko Culic, „wenn wir an die Leistung der letzten Partie gegen das Team vom Bodensee anknüpfen können, dann ist eventuell erneut ein Satzgewinn drin. Natürlich sind wir der krasse Außenseiter, aber wir werden den Sieg nicht freiwillig hergeben. Die Mannschaft will sich auf alle Fälle mit einer guten Leistung von ihren treuen Fans verabschieden, so dass diese zum Saisonende bereits jetzt schon Appetit auf die neue Spielzeit bekommen.“

Ein dickes Fragezeichen für das Match gegen die Süddeutschen steht noch hinter dem Einsatz von Netzhoppers-Kapitän Björn Andrae, der weiterhin mit Knieproblemen kämpft und bereits das erste Match am Bodensee am vergangenen Samstag verpasst hatte. „Am Donnerstag hatte Björn eine MRT-Untersuchung. Wie schon im letzten Heimspiel gegen den TV Rottenburg wird erst unmittelbar vor dem Spiel entschieden, ob Björn einsatzfähig sein wird“, so Culic, „aber wer ihn kennt, der weiß ganz genau, dass Björn auf einen Einsatz gegen seinen ehemaligen Verein brennt. Dennoch werden wir nichts riskieren, um seine Gesundheit noch mehr zu gefährden.“ Mit der vergangenen Serie sind wir im Großen und Ganzen sehr zufrieden, denn mit dem achten Rang haben wir das im Vorfeld ausgegebene Ziel erreicht.“

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