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Allgemein

A10 Netzhoppers unterliegen im Brandenburg-Berlin-Derby

By 10. Oktober 2007No Comments

Königs Wusterhausen fordert Lokalrivalen SCC Berlin und verliert dennoch in 3 Sätzen

Die A10 Netzhoppers haben am Dienstagabend Ihr zweites
Heimspiel in dieser Volleyballsaison verloren. Im Brandenburg-
Berlin-Derby mussten sich die Königs-Wusterhausener wieder
einmal mit 0:3 (33:35, 16:25, 29:31) dem klar favorisierten SCC
Berlin geschlagen geben. Vor 500 Zuschauern in der
Mehrzweckhalle in Bestensee benötigte der Drittplatzierte der
letzten Saison allerdings 88 Minuten und drei Matchbälle ehe der
zweite Sieg gefeiert werden konnte.

Dass die A10 Netzhoppers nicht als einfacher Punktelieferant
dienen wollten, machte das Team den Charlottenburgern schnell
klar. Von Anfang an zeigte die Mannschaft von Trainer Matthias
Münz effektive Angriffe, sowie eine gute Blockarbeit und baute
schnell einen Vorsprung von fünf Punkten her. Zur Mitte des
Satzes bei 15:15 konnte der SCC allerdings ausgleichen und
anschließend mit drei Punkten davonziehen. Beim 21:21 erzielten
die A10 Netzhoppers wieder der Ausgleich. Den ersten Satzball im
Spiel beim Stand von 25:24 konnte der Gastgeber allerdings nicht
verwandeln, wie auch die drei Folgenden nicht. Und auch die
Berliner benötigten vier Satzbälle um den Durchgang beim 33:35
perfekt zu machen.
Im zweiten Satz blieb es bis zum 12:12 spannend und
ausgeglichen, doch dann zeigten die A10 Netzhoppers Nerven.
Unkonzentriert in der Annahme und mit zu wenig
Durchschlagskraft im Angriff musste man den SCC Berlin bis auf 9
Punkte beim 16:25 ziehen lassen.
Im dritten Satz sollte es aber wieder spannend werden. Nach einer
ausgeglichenen Anfangsphase handelten sich die A10
Netzhoppers durch zu wenig Variabilität im Angriff bei 13:17
einen 4-Punkte-Rückstand ein. Konnten diesen aber bei 22:22
wieder ausgleichen und konnten anschließend durch einen
Hinterfeldangriff von Matthias Böhme in Führung gehen. Die Halle
tobte, aber auch in diesem Satz hatten die Königs-Wusterhausener
nicht das Glück auf ihrer Seite. Zwei Satzbälle konnten nicht
verwandelt werden. Aber auch der SCC war sichtlich nervös, erst
der dritte Matchball konnte verwandelt werden, der Satz endete
mit 29:31.

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