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BundesligaNetzhoppers

Netzhoppers SolWo Königspark KW haben viel zu tun

By 19. November 2018No Comments

Das Spiel in Tübingen beim TV Rottenburg sollte richtungsweisend sein. Der TV Rottenburg bildete mit null Punkten das Schlusslicht der Tabelle und stand vor dem Spiel auf der Liste der zu bewältigenden Gegner. Die Netzhoppers mussten dabei auf ihrer Reise in den Süden der Republik auf einen wichtigen Leistungsträger verzichten. Außenangreifer Theo Timmermann fällt wegen seines, im Spiel zuvor gegen die SVG Lüneburg erlittenen Bänderrisses im Sprunggelenk, vorrausichtlich die nächsten acht Wochen aus. Trainer, Mirko Culic, hatte somit nur gut eine Woche Zeit seine Truppe umzustellen und auf das Spiel am Neckar vorzubereiten.
In der Paul-Horn-Arena behielten aber von Anfang die Hausherren die absolute Oberhand. Die Netzhoppers fanden so gar nicht ins Spiel. Die benötigte Leistung, die für ein offenes Spiel notwendig gesessen wäre, konnte einfach nicht auf das Parkett gebracht werden und so kam es, wie es kommen musste. Die Netzhoppers wurden mit einem klaren 0:3 (25:18. 25:18 und 25:21) aus der Halle gefegt.
Lediglich der 3. Satz zeugte von Gegenwehr und langen Ballwechseln. Doch gegen den Block der Rottenburger hatten die Dahmeländer an diesem Abend einfach nichts entgegen zu setzen. „Für uns war das sportlich eine der schwersten Niederlagen“, so Mirko Culic nach dem Spiel. „Wir haben in der nächsten Woche viel Arbeit vor uns und das nicht nur im volleyballtechnischen Bereich sondern vor allem auch im mentalen Bereich.“ Das Spiel war richtungsweisend. Es gibt eine Menge Aufgaben, die jetzt gelöst werden müssen. Dafür brauchen die Netzhoppers alle Unterstützung, die sie bekommen können. Am Sonntag, den 25.11.18 können die Fans zeigen, wie sehr sie hinter dem Team stehen. Im Pokal-Viertelfinale beim Derby gegen die Berlin Reycling Volleys herrschen andere Gesetze und das Team kann hoffentlich befreit aufspielen, sich auf sich selbst konzentrieren und sich frei spielen.

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