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BundesligaNetzhoppers

Netzhoppers blieben unter ihren Möglichkeiten

By 12. März 2017No Comments

Die Netzhoppers SolWo Königspark KW haben es versäumt, den ersten Matchball für den Einzug in die Play-Offs zu nutzen. Mit 0:3-Sätzen (22:25, 21:25, 11:25) haben sie das zweite Pre-Playoff-Spiel beim TV Rottenburg, nachdem sie noch das erste Match mit 3:1-Sätzen erfolgreich gestalten konnten, nach einer ziemlich schlechten Vorstellung verloren. Jetzt kommt es am kommenden Mittwoch, dem 15. März, zum großen Endspiel zwischen diesen beiden Teams, denn nur der Sieger aus diesem Match zieht in die Runde der letzten acht Mannschaften ein. Die Begegnung beginnt um 19 Uhr in der Bestenseer Landkost-Arena.

So war die Laune von Netzhoppers-Coach Mirko Culic alles andere als gut, als er die Paul-Horn-Halle verließ: „Wir haben bei der Annahme und im Angriff nicht die Leistung abgerufen, zu der wir eigentlich in der Lage sind.“ Die Hiobsbotschaft teilte ihm Teamarzt Kai Dragowsky schon vor der Abfahrt nach Rottenburg mit. Kapitän Björn Andrae wird verletzungsbedingt nicht mitreisen. In seinem lädierten rechten Knie hatte sich Wasser gesammelt, das Dragowsky entfernen musste. So war an keinen Einsatz des Volleyball-Routiniers in Baden-Württemberg zu denken.

„Natürlich hat sich das Fehlen von Björn bemerkbar gemacht“, so Culic, „aber nach ihren auskurierten Verletzungen und Krankheiten habe ich ganz deutlich gesehen, dass Kamil Ratajczak und Taylor Hammond noch nicht in Topform sind. Das soll keine Ausrede sein! Die ganze Mannschaft hat unter ihren Möglichkeiten in Rottenburg gespielt.“

Die Netzhoppers schafften es nur in den Sätzen eins und zwei mit den Gastgebern – gegen die die Brandenburger die letzten zwei Begegnungen gewinnen konnten – etwas auf Augenhöhe mitzuhalten. Im dritten Abschnitt, bei dem die Dahmeländer beim 11:25 absolut chancenlos waren, lief überhaupt nichts mehr zusammen. Kräftemäßig war das Team am Ende. Die zahlreichen Partien der vergangenen Wochen hinterließen deutliche Spuren. „Wir haben am Mittwoch die Möglichkeit, noch aus eigener Kraft den Play-Off-Einzug zu schaffen. Dafür muss mein Team aber ein weiteres Mal an seine Leistungsgrenze gehen“, so Culic.

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