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U13 männlich

Landespokalfinale U13 in Schulzendorf

By 24. November 2015Dezember 9th, 2015No Comments

Heute hieß es „Jeder gegen Jeden“ im Wettbewerb um den U13 Landespokal 2015.
Das Team der Netzhoppers reiste mit Enrico Naumann, Maximilian Karusseit, Richard Kroworsch und Ole Götz (C) zum Turnier nach Schulzendorf.
Während die Eltern den ersten Kaffee auf der Tribüne tranken, machten sich die Jungs zusammen mit den anderen Teams warm. Kurz vor 10 Uhr gab es dann die Auslosung des Turniers und dann begann die Jagd nach der begehrte Trophäe.

Als Trainerteam unterstützen Benita Gottschalk, Johann Haase und Nedzad Beganovic die Jungs vom Spielfeldrand.

Die erste Partie des Tages bestritten Gastgeber Schulzendorf und das Team der Netzhoppers. Satz eins war ausgeglichen, beide Mannschaften punkteten abwechselnd und es war bis zum Schluss spannend, was auch den Trainern am Spielfeldrand anzusehen war. Mit ihrer Unterstützung in der entscheidenden Phase konnten sich die Jungs durchsetzen und den ersten Satz mit 26:24 gewinnen. Mit den Tipps der Trainer und der Sicherheit nach dem 1:0 wurde das Team mutiger und gewann den zweite Satz sehr deutlich mit 25:6.

Damit war die erste Hürde des Tages erfolgreich geschafft. Anschließend gab es eine kleine Erholungspause für die Jungs, denn sie übernahmen das Schiedsgericht in der zweiten Begegnung des Tages.

In der nächsten Runde ging es gegen die Mannschaft aus Brandenburg. Die Gegner fanden nur schwer ins Spiel und machten viele Eigenfehler. Zwar flog auch bei uns der eine oder andere Aufschlag ins Aus oder gegen die Netzkante, doch am Ende des ersten Satzes hatten unsere Jungs aus KW mit 25:11 Punkten deutlich die Nase vorn. Nach dem Seitenwechsel ließ die Konzentration auf dem Feld nach und es wurden mehrere Punkte in Folge an die Mannschaft aus Brandenburg abgegeben. Nach einer kurzen Auszeit hatten sich die Netzhoppers dann wieder gefangen und konnten auch den zweiten Satz mit 25:15 für sich entscheiden. Die Spannung übertrug sich vom Spielfeld aus auch auf die Tribüne, wo die Zuschauer gleich mehrere lange und umkämpfte Ballwechsel bestaunen konnten.

Nach dem zweiten Sieg löste sich bei den Spielern und Trainern die Anspannung und alle blickten dem letzten Spiel gegen das Team aus Potsdam zuversichtlich und erwartungsvoll entgegen. Die längere Spielpause, in der die Jungen aus Schulzendorf, Brandenburg und Potsdam um Punkte und Sätze kämpften, stärkte sich das eigene Team noch einmal am leckeren Buffet, das vom Gastgeber Schulzendorf organisiert wurde.

Beim Beobachten der anderen Mannschaften fiel auf, dass das Potsdamer Team aus Spielern bestand, die teilweise das erste Mal an einem Turnier teilnahmen. Die Erfahrung war also auf unserer Seite und so gingen die Netzhoppers mutig und siegessicher aufs Feld. Dies zeigte auch der Endstand des ersten Satzes – 25:8. Eine solide Annahme und auch Cleverness bei eigenen Angriffen bestätigten hier die Vermutung, dass unsere Jungs auf dieses Spiel besser vorbereitet waren. Im zweiten Satz der Begegnung sah man deutlich, dass der Mannschaft aus Potsdam langsam die Puste ausging und wieder konnte die Mannschaft aus KW souverän die Punkte einfahren. Am Ende des Satzes stand es 25:6 und somit war auch die dritte Partie des Tages mit 2:0 gewonnen. Die Netzhoppers gewannen das Turnier vor den Mannschaften aus Schulzendorf, Brandenburg und Potsdam.

Nun war die Freude bei den Spielern mit dem Känguru auf dem Trikot natürlich riesengroß. Glückwünsche gab es nicht nur von den Eltern die das Team den ganzen Tag von der Tribüne aus unterstützt hatten. Auch die anderen Mannschaften und Trainer zeigten sportlich ihre Anerkennung.

Maximilian als der Neuling im Team sagte am Ende seines ersten Turniers: „ Ich war am Anfang sehr aufgeregt, hatte mit den Jungs heute sehr viel Spaß und freue mich schon auf den nächsten Spieltag. Das wir heute den Pokal mit nach Hause nehmen, hätte ich nicht gedacht.“

Nach der Siegerehrung hielten Ole, Enrico, Maximilian und Richard stolz den Pokal in die Höhe. Benita und Nedzad freuten sich mit Ihnen zusammen.

Ergebnisse findet ihr hier.

 

Ricarda Kroworsch

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