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BundesligaNetzhoppers

Heiß auf die Revanche

By 21. Januar 2016No Comments

Fast drei Jahre muss man in den Archiven der Volleyball Bundesliga zurückblättern, um einen Sieg der Netzhoppers gegen den TV Rottenburg zu finden. Anfang März im Jahr 2013 gelang dem Team der bislang letzte Erfolg gegen den TVR in einer Playoff-Vorrunde, am Samstagabend (18.30 Uhr) treffen beide Teams zum Rückrundenstart der Bundesliga in der Landkost-Arena Bestensee erneut aufeinander.

„Jeder im Team ist heiß auf die Revanche“

Erneut, da es im ersten Saisonspiel beider Teams Ende Oktober vergangenen Jahres einen 3:1-Sieg der Rottenburger gab – da konnten die Netzhoppers die sieglose Serie noch nicht beenden. „Es ist aber Zeit, dass sich das ändert“, findet Sebastian Krause, Außenangreifer beim Tabellenneunten, „auch wenn ich beim Hinspiel noch nicht dabei war, merkt man, dass jeder im Team heiß ist auf die Revanche.“

Dass die ersten beiden Spiele nach der Winterpause in Herrsching und Düren verloren gingen, habe die Mannschaft nur noch mehr motiviert, glaubt Krause. Und weil die Netzhoppers die beiden bisher einzigen Saisonsiege in der heimischen „Brandenburger Hölle“ einfuhren, sind die Chancen auf einen Erfolg gegen Rottenburg durchaus gegeben. Zumal der kommende Gegner wider Erwarten bisher keine allzu gute Saison hinlegt – nach dem Sieg gegen die Netzhoppers verlor der TVR zehn Spiele am Stück und steht damit einen Platz hinter den Netzhoppers auf Rang zehn.

Rottenburg mit Nationalspieler Strohbach

Doch Netzhoppers-Trainer Mirko Culic weiß um die Situation des Gegners, der sich mit vielen verletzten Leistungsträgern plagen musste. Daher schätzt er Rottenburg aktuell auch stärker ein, als es der Tabellenstand vermuten lässt. Auch weil die Verletzten offensichtlich pünktlich zum wichtigen Spiel bei den Netzhoppers wieder zurückkehren dürften. „Sie haben in Tom Strohbach einen aktuellen Nationalspieler, der nun wieder einsatzbereit ist“, so Culic.

Außerdem rechnet er mit dem Einsatz von Moritz Karlitzek, der seinem Team im Hinspiel das Leben schwer machte. Für Culic ist das aber kein Grund, an einen Erfolg seines Teams zu zweifeln: „Wir haben gute Chancen, wenn wir uns wieder steigern können und unseren Rhythmus finden. Ich freue mich jedenfalls auf ein enges und sehr umkämpftes Spiel.“

Tickets & Anreise

Tickets für das Spiel gibt es hier online im Vorverkauf oder ab sechs Euro an der Abendkasse der Landkost-Arena. Nur noch bis Samstag haben Netzhoppers-Fans  noch die Gelegenheit, das Rückrunden-Ticket (5 Spiele besuchen, nur vier zahlen) ganz einfach und direkt hier online zu buchen.

Für die Anreise mit dem PKW stehen ausreichend Parkplätze in Arena-Nähe zur Verfügung. Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:
Den DB Bahnhof Bestensee (5 Minuten Fußweg) erreicht ihr…
…vom Bhf. Königs Wusterhausen mit dem RB24 Richtung Lübbenau in nur fünf Minuten
…mit einer Direktverbindung von Berlin-Hohenschönhausen (43 Minuten), Lichtenberg (33 min.) oder vom Bahnhof Ostkreuz in nur 27 Minuten

 

Foto Gerold Rebsch: Trainer Mirko Culic schwört sein Team auf den kommenden Gegner ein

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