
Für die Energiequelle Netzhoppers Königs Wusterhausen steht am Freitag, den 23.01.2026, das nächste wichtige Auswärtsspiel im Kampf um die Playoff-Plätze an. Um 20:00 Uhr ist Anpfiff in der ACT-NOW Halle bei der FT 1844 Freiburg. Es ist ein Duell auf Augenhöhe: Freiburg rangiert aktuell mit 28 Punkten auf Platz 7, die Netzhoppers folgen mit 24 Punkten auf Rang 9 dicht dahinter.
Bereits in der Hinrunde konnten die KWler ihre Qualität unter Beweis stellen und entschieden das Heimspiel gegen Freiburg mit 3:1 für sich. Dennoch wartet auswärts eine besondere Herausforderung. Die Breisgauer gelten als ausgesprochen heimstark und werden von ihrem lautstarken Fanclub, der „Dschungelbande“, getragen, die in der ACT-NOW Halle regelmäßig für eine intensive und stimmungsvolle Atmosphäre sorgt. Gerade vor heimischer Kulisse spielt Freiburg mit viel Energie und Selbstvertrauen.
Beide Teams befinden sich aktuell in guter Form und konnten in den vergangenen Wochen wichtige Punkte sammeln. Umso mehr verspricht das direkte Duell Spannung, Intensität und hohe sportliche Qualität. Für die Netzhoppers geht es darum, den positiven Trend der letzten Spiele fortzusetzen und auch auswärts ihre Leistung stabil abzurufen.
Co-Trainer Jonas Faust betont die Herausforderung, aber auch das Selbstvertrauen innerhalb des Teams:
„Freiburg ist zuhause vor ihrem eigenen Publikum immer schwer zu bezwingen und klar im Vorteil, auch aufgrund ihres etwas eigenen Spielstils. Dennoch wissen wir, was aufgrund der vergangenen Ergebnisse in uns steckt und dass wir nahezu jedes Team der Liga bezwingen können. Deshalb sind wir optimistisch, das Spiel zu unseren Bedingungen spielen zu können.“
Auch Außenangreifer Theo Timmermann erwartet ein intensives Duell, sieht den Fokus jedoch klar beim eigenen Spiel:
„Freiburg ist ein sehr heimstarkes Team und hat auch in der Hinrunde gezeigt, dass sie uns gefährlich werden können. Wichtig wird sein, einen kühlen Kopf zu bewahren, uns nicht von äußeren Faktoren beeinflussen zu lassen und diszipliniert in Block und Abwehr zu bleiben. Nach zwei Spielen in der Underdog-Rolle müssen wir nun gegen einen vermeintlich leichteren Gegner dieselbe Mentalität aufs Feld bringen.“
Mit Fokus, Konzentration, einem guten Risikomanagement und vor allem Freude am Volleyball wollen die Netzhoppers am Freitagabend in Freiburg auftreten – alles ist angerichtet für ein offenes und richtungsweisendes Spiel im Kampf um die Playoffs.
