Am 17.03.2019 fand die Nordostdeutsche Meisterschaft der männlich U18 in Braunsbedra statt. Bei der Landesmeisterschaft, hatte sich die Mannschaft der Netzhoppers, als Vize-Landesmeister verdienter Maßen qualifiziert. Nach ca 2 stündiger Anreise, freuten sich die Jungs auf den Beginn des Turniers. In der Gruppe der Netzhoppers waren noch der Landesmeister aus Berlin (TSC Berlin) und der Vize Landesmeister aus Sachsen-Anhalt (PSV 90 Dessau). Das erste Spiel bestritten der TSC und PSV gegeneinander, in dem der Favorit des Turniers, der TSC klar gewann. Im Anschluss durfte dann endlich auch das Team der Netzhoppers eingreifen. Das Spiel gegen PSV 90 Dessau war auch direkt ein wichtiges, wollte man die Chance waren, sich über den ersten oder zweiten Platz für das Halbfinale zu qualifizieren. Es fand ein offener Schlagabtausch beider Teams statt, welcher erst im dritten Satz ein Ende fand. Leider mussten sich die Netzhoppers knapp geschlagen geben. In den entscheidenden Phasen des Spiels, konnte die Mannschaft leider nicht ganz ihr Potenzial abrufen und verloren somit knapp.

Im zweiten Gruppenspiel gegen den TSC kämpften die Netzhoppers tapfer, mussten sich aber, den technisch und körperlich stärkeren Berlinern, geschlagen geben.

Durch den dritten Platz in der Gruppe war eine Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft leider nicht mehr drin. Trotzdem stand noch ein Spiel auf dem Programm. Das Platzierungsspiel um den 5.Platz gegen den Landesmeister aus Sachsen-Anhalt war ein Spiel auf Augenhöhe. Die Netzhoppers verloren den ersten Satz knapp, konnten sich aber im zweiten Satz schnell auf 12:6 absetzen. Leider waren sich die Spieler schon zu sicher, diesen Satz für sich zu entscheiden und die Entscheidung auf den dritten Satz zu verschieben. Mitteldeutschland wechselte durch und die Netzhoppers verloren den Faden. Leider konnten sie die Aufholjagt des Gegners nicht aufhalten und somit wurde man „nur“ sechster bei der Nordostdeutschen Meisterschaft.

Das Ergebnis spiegelt nicht die Leistung des Teams der Netzhoppers wider. Alle Jungs haben gekämpft und guten Volleyball gespielt, leider haben sie es nicht geschafft in den entscheidenden Phasen der Spiele gegen Dessau und Mitteldeutschland ihre beste Leistung abzurufen. Wir werden weiter, an den Schwachstellen, arbeiten und in der nächsten Saison wieder angreifen.

Team Netzhoppers:
Moritz Mandel, Jakob Voith, Christopher Voith, Arne Jacoby, Jannes Gross, Gianni Berger, Felix Wardenski, Lukas Dähn, Christian Oehmichen, Ole Götz, Pepe Simon, Max Blume, Richard Kroworsch, Shyann König (Co-Trainerin), Manuel Rieke (Trainer)

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