In Bundesliga, Netzhoppers

Netzhoppers Königs Wusterhausen e.V. und die Ballsport-Liga GmbH wollen und müssen ihre finanzielle Basis breiter aufstellen. In einem Verein mit Leistungs- und Profisport fallen enorme Kosten an, die allein durch Mitgliedsbeiträge und Fördergelder nicht zu deckeln sind. Lizenzgebühren, Reisekosten, Gehälter, Ausrüstung,… – die Liste der Kosten könnte noch um viele Punkte fortgeführt werden. Zahlreiche treue Sponsoren und Unterstützer der Region sichern Jahr für Jahr den Etat für den Verein und die Bundesliga.

Die Bundesliga braucht den Nachwuchs- und den Breitensport und der Nachwuchs- und Breitensport braucht die Bundesliga als Leuchtturm. Die Strahlkraft der Bundesliga endet nicht bei der eigenen Vereinsarbeit. Sie wirkt auch auf die Unternehmen, Städte und Gemeinde und den Volleyball der Region. Die Hauptaufgabe für die Netzhoppers ist damit klar definiert. Die Absicherung der finanziellen Belange hat oberste Priorität. Dazu haben sie sich jetzt Verstärkung im Bereich Vertrieb gesucht und wurden in Frank Strecker fündig.

„Man hat mich im März mit dem Volleyball-Virus infiziert“, so Frank Strecker. „Es war der 2. März 2019, das Berlin-Brandenburg-Derby. In der Landkost-Arena brannte die Luft. Die Stimmung war spektakulär. Und mich hat es voll erwischt.“ Seit März gab es viele Gespräche zwischen Frank Strecker, dem Vereinsvorstand und der Geschäftsführung der 1. Bundesliga-Mannschaft zum Thema Vertrieb, Sponsoringbetreuung und unserer Kernkompetenz Volleyball. „Man muss diesen Sport einfach mögen. Spannung, Dynamik und Fairness gepaart mit viel Begeisterung und Engagement von Ehrenamt und Hauptamt, konnte ich mich nicht entziehen.“ so Frank weiter.

Aktiv einbezogen wurde Frank in die Vorbereitung und Durchführung des 19. SolWo-Beach-Cups. Hier bekam er die ersten Einblicke in die Arbeit des Vereins und die Vielfältigkeit der Arbeiten im Rahmen des Events. Die 1. Bundesliga-Mannschaft hat noch einen deutlich höheren Aufwand an Arbeiten zu erledigen, die schon allein in den Auflagen der Volleyball-Bundesliga zum Thema Presse -und Öffentlichkeitsarbeit und Eventisierung der Heimspiele begründet sind.

Derzeit liegen die Bereich Event, PR, Marketing, Teammanagement, Sponsorenakquise- und -betreuung und die Organisation des Spielbetriebes auf zwei Schultern. „Das muss sich zukünftig ändern“, so Geschäftsführer Arvid Kinder. „Die Aufgaben werden immer umfangreicher und die Ansprüche immer höher. Ein Arbeitstag mit geregelten Arbeitszeiten ist für meine Mitarbeiterin und mich schon lange nicht mehr gegeben. Wir brauchen dringend Verstärkung, um auch unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden.“ Der erste Schritt ist getan. Mit Frank Strecker, der im Vertrieb groß geworden ist, wird der Bereich Sponsorenakquise und -betreuung verstärkt. Damit soll mehr auf die Bedürfnisse der bestehenden und zukünftigen Partner der Netzhoppers eingegangen werden können. Die Partnerschaften sollen mit mehr Leben gefüllt werden, so dass am Ende beide Seiten profitieren. Erste Gedanken und Ideen gibt es hierzu schon und ein reger Austausch mit unseren Partnern wird angestrebt, um die Arbeit auf eine neue Stufe zu heben.

Frank Strecker wird sich neben seiner Haupttätigkeit als selbstständiger Managementberater mit den Netzhoppers befassen.

 

 

 

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