In Bundesliga, Netzhoppers

Die Netzhoppers SolWo Königspark KW blieben am vergangenen Samstag weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Sie mussten sich beim amtierenden Pokalsieger, VfB Friedrichshafen in nur 71 Minuten mit einem klaren 0:3 (13:25, 11:25 und 18:25) geschlagen geben und konnten nicht an ihre Leistungen der vergangenen Spiele anknüpfen.

Die Annahme war eines der größten Probleme auf Seiten der Netzhoppers. Damit konnte kein Spiel aufgebaut werden. Auch der Block hatte gegen den Häfler-Spieler Redwitz keine Antwort parat. Trainer Mirko Culic setzte in der Anfangsformation auf Levin Gust, der an diesem Tag seinen 20. Geburtstag feierte, und auf Martin Krüger, der vom VfB Friedrichshafen ausgeliehen wurde. Der Überraschungseffekt hatte nicht die erhoffte Wirkung.  Im zweiten Satz sollte es die Stammformation wieder richten, aber auch sie fanden nicht ins Spiel und die durchgeführen Wechsel brachten keinen Erfolg.

Für die Netzoppers gibt es keine Chance mehr auf die Play-Offs. Am 23.03.19 ist damit das letzte Heimspiel in der Saison 2018/19. Zu Gast sind um 19 Uhr die United Volleys Frankfurt.

 

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