Für die Mädels der Spielgemeinschaft WKW fand am 2. März das letzte Heimspiel statt. Trotz der Schwierigkeit, eine freie Halle zu finden, startet das Team mit viel Motivation in der Turnhalle der Ludwig Witthöft Oberschule.

Um 11 Uhr ging es mit dem ersten Spiel der Gegner, der WSG Buckow und der Cottbuser Volleyballverein I los. Die Mädels von WKW stellten somit das Schiedsgericht in einer spannenden, aber auch sehr emotionalen Partie. Da die Leistung der beiden Tabellenführer sehr knapp bei einander lagen, waren die beiden Mannschaften sehr aufbrausend, wobei sogar unter anderem die gelbe Karte an Buckow, wegen unsportlichen Verhaltens, vergeben werden musste. Mit einem 2:3 entschied Cottbus letztendlich schließlich auch das Spiel für sich.

Mit einer kurzen Aufwärmungsphase starteten die Spielerinnen des WKW nun auch endlich in ihr erstes Spiel. Schnell wurde jedoch klar, dass es gegen den 1.Platzierten kein einfaches Spiel werden würde. Doch davon ließ sich die Mannschaft nicht beirren und gab umso mehr alles. Leider führten Annahmefehler und somit keinen Druck im Angriff am Ende zum Satzverlust mit 9:25 an Cottbus. Trotz Abgabe des Satzes, starteten die Mädchen mit sehr viel Optimismus in den Nächsten. Doch auch hier gab es einen ähnlichen Verlauf. Nach starkem Kämpfen reichte es wieder nicht und mit 18:25 ging der Satz wieder an den Gegner. Und auch der letzte Satz konnte nichts ändern und musste deutlich mit 16:25 abgegeben werden.

Nach nur einer kurzen Pause zum Durchatmen, ging es gegen die deutlich erfahrenen Frauen des WSG Buckows weiter. Obwohl des erneuten regelwidrigen Verhaltens der gegnerischen Mannschaft, gaben das Team alles und versuchte ihr Bestes. Doch auch dies reichte hier nicht und der erste Satz ging mit 18:25 aus. Frust machte sich breit, und umso schneller war der Satz mit 16:25 auch schon für Buckow entschieden. Auch wenn den Mädels des WKW klar war, dass das Spiel so gut wie verloren war, gaben sie weiterhin alles und kämpften um die Bälle. Am Ende ging der dritte Satz mit 14:25 leider auch deutlich an den Gegner.

Trotz keinem gewonnen Spiel, konnten die Mädels an Erfahrung sammeln und freuten sich umso mehr auf ihren letzten bevorstehenden Spieltag.

Gespielt haben: Yvonne Khong (Annahmeaußen/Diagonalangreiferin), Shyann König (Diagonalangreiferin), Michaela Andersen (Annahmeaußen), Antonia Klemt (Libera), Lena Burgschweiger (Mittelblockerin), Hannah Lehmann (Zuspielerin), Vanessa Börner (Mittelblockerin), Jolanda Kotzte (Mittelblockerin), Emily Jackszis (Annahmeaußen/Diagonalangreiferin)

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