Am 23. Februar 2019 hatte die Spielgemeinschaft WKW einen Spieltag in Cottbus.

Nach einer Anreise von einer Stunde, ging es im ersten Spiel gegen den Cottbuser Volleyball Verein II. In diesem Spiel hatte die junge Mannschaft ein Paar Anfangsschwierigkeiten, die vor allem durch einen sehr kleinen Kader von sechs Personen begründet waren. Jedoch versuchte Trainer Firas das Beste aus dieser schwierigen Situation zu machen und begann mit der Idee in dem 4-2-System-Läufersystem zu spielen. Dies bot sich an, da er zwei gute Zuspielerinnen zur Verfügung hatte. Die zweite Herausforderung bestand darin, dass das Team aus Königs Wusterhausen ohne ausgebildete Mittelangreifer angereist war, da diese an diesem Spieltag verhindert waren. Somit musste Firas hier auf seine Annahmeaußen-, Diagonal Spielerinnen und auf seine Libera zurückgreifen, welche sich in der Mittelblockerposition versuchen mussten. Diese neue Spielsituation verursachte eine deutliche Verwirrung und Unruhe auf dem Spielfeld und mit einigen verschlagenen Aufschlägen verloren die Mädels somit den ersten Satz mit 15:25 Punkten. Im zweiten Satz funktionierte das Spielsystem um einiges besser und die Mannschaft konnte anfangen im Angriff Druck aufzubauen. Doch trotz größerer Anstrengungen ging auch der zweite Satz, wegen Annahmefehlern und Lücken im Block verloren. Auch der dritte Satz sah ähnlich wie der vorherige aus. Die Spielerinnen kämpften sehr, doch hatte sie eine schwäche im Block, da dort die Mittelblockerinnen fehlten. Somit ging auch der dritte Satz mit 23:25 Punkten an den Cottbuser Volleyball Verein II und das erste Spiel mit einer 0:3 Niederlage beendet.

Nach einer kurzen Pause entschied sich Trainer Firas etwas in seiner Spielstrategie zu ändern. Er wechselte wieder auf das bekannte 1-5-Läufersystem zurück und stellte seine zweite Zuspielerin Jule auf die Diagonalangreiferin Position. Dies brachte etwas Ruhe und Routine in das zweite Spiel gegen den SV Energie V. Hier konnte die Spielgemeinschaft deutlich zeigen was sie können. Mittels starker Aufschläge und den letzten Kraftreserven konnte ein deutlicher Sieg mit 3:0 Sätzen (25:13, 25:16, 25:6) eingefahren werden.

Am Ende konnte die Mannschaft trotz des unüblichen Kaders nach einem schweren Start mit einem Sieg aus zwei Spielen heraus gehen und mit einem guten Gefühl nach Hause fahren.

Es spielten: Antonia Klemt (Mittelblockerin), Celine El-Dik (Annahmeaußen), Yvonne Khong (Annahmeaußen/Mittelblockerin), Shyann König (Annahmeaußen/Mittelblockerin), Hannah Lehmann (Zuspiel) und Jule Seppelt (Zuspiel/Diagonalangreiferin)

 

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