Penalty im letzten Drittel oder wenn es dem NETZHOPPER zu bunt wird, geht er aufs Eis.
Geschrieben von: Dr.Hans-Jochen Rodner Montag, den 20. Februar 2012 um 14:22 Uhr
Die letzten Wintertage sind angebrochen. Eisige Kälte zieht von Nordosten durch das Land. Der Krumme See ist zugefroren. Bei einer Eisdicke von mehr als 15 cm kann man es schon wagen. Schlittschuh an und los geht es.
Nicht nur die Schlittschuh an, sondern den Eishockeyschläger in die Hand genommen, den Puck geworfen und zwei Tore zusammengezimmert.
Gemischte Mannschaften aus einigen Mitmachern bei den NETZHOPPERS und Fans spielen um den „Eispokal“, also für den Spass. Bratwurst und Glühwein gehörten zum Kräftesammeln dazu. Die „Strafbank“ war immer besetzt, aber nur zum Krafttanken; denn es ging fair zu – kein Bodyschupsen, kein hoher Stock und unerlaubte Weitschüsse wurden nicht gezählt. Die Knie wurden mit den Volleyballknieschonern geschützt.
Die weiblichen Cracks waren schon den Jungs teilweise technisch überlegen. Bremsen, Drehen und schnelle Sprints waren profunde Mittel, zielgerichtet das Tor anzufahren. Schüsse gingen daneben, hier war die Möglichkeit durchzuatmen, solange der Puck noch nicht im Spiel war. „Pressewart“ der neuen Sektion der NETZHOPPERS „ICE Kängurus“ Rita Wagner zückte die Kamera und bannte das Geschehen auf den Chip.
Spielstände mit vielen Toren wie 8:5, 10:4 oder 7:5 waren keine Seltenheit.
Leider hat sich der Winter erst einmal wieder verabschiedet, sodass das Eis nicht mehr trägt. Wir hoffen aber auf die nächste Eiszeit.































































