Termine U20 weiblich

keine Termine

Home Saison Nachwuchs U20 weiblich Landesklasse trotz respektabler Leistung ausgeschieden
Wir bedanken uns bei den Unterstützern des Vereins und des Bundesligateams.
46_th-wildau.jpg18_airkom.jpg08_stadtkw.jpg
02_wkw.jpg34_bev-ingenieure.jpg22_seehotel.jpg
04_mbs.jpg05_rakw.jpg54_teamgeist.jpg
07_klawiter.jpg59_sana.jpg24_lenkewitz.jpg
51_korth.jpg15_lilienthal.jpg27_spreewerk.jpg
03_ewe.jpg32_krause-splett.jpg26_hornbach.jpg
58_bbf.jpg57_bestensee.jpg11_telehandy.jpg
33_landkreis-spreewald.jpg25_berliner-flughaefen.jpg31_netzinos.jpg
35_e-on-edis.jpg42_reisebuero-parasol.jpg23_dkb.jpg
45_sportgesundheitszentrum.jpg21_anecom.jpg38_gasneumann.jpg
01_landkost.jpg14_karp.jpg48_die-baecker-wahl.jpg
19_energie.jpg36_distributa.jpg49_radeberger-gruppe.jpg
10_forlife.jpg28_stuhr-kahl.jpg16_autozeesen.jpg
43_wildauticket.jpg17_quintact.jpg09_heizung.jpg
30_seg.jpg37_rest.jpg55_a10.jpg
52_kaczmarek.jpg13_gemtec.jpg40_lutra.jpg
56_mag.jpg12_tragwerk.jpg29_ls.jpg

Landesklasse trotz respektabler Leistung ausgeschieden

Hoppegarten - Die weibliche A-Jugend der Netzhoppers hatte am Samstag (24.02.07) ihren ersten und letzten Spieltag im diesjährigen Landespokal. Aufgrund des gespielten K.o-Systems bedeutete bereits die erste Niederlage gegen den Landesliga-Vertreter vom 1. VC Wildau (1:3) das Ausscheiden für Netzhoppers.

Aus der angesetzten 4er-Staffel wurde für die Vorrunde des Landespokals wurde jedoch bald eine Staffel mit drei Mannschaften, da das Team aus Strausberg, aus bisher unbekannten Gründen, nicht anreiste. Demzufolge zählten nun noch der 1. VC Wildau und die Landesklasse-Mannschaft vom VfB Dahlwitz-Hoppegarten zu den potenziellen Gegnern. Die anschließende Auslosung ergab, dass die erste Begegnung zwischen Netzhoppers und dem 1. VC Wildau stattfinden sollte.

Die Spielerinnen aus Wildau, die momentan den 3. Platz der Landesliga Süd belegen, waren den Mädels der Netzhoppers aus der letzten Saison noch allzu gut im Gedächtnis. Der erste Satz begann - aus Sicht der Netzhoppers - allerdings überraschend gut. So gelang es Netzhoppers sich sogar einen kleinen Vorsprung von 10:6 herauszuspielen, der jedoch schon bald darauf an Wildau abgegeben werden musste. Dies lag vor allem daran, dass es dem VC Wildau immer wieder gelang, durch Hinterfeldangriffe zu punkten. Der erste Satz ging demnach relativ deutlich mit 19:25 an Wildau.

Im darauf folgenden Satz konnte das Team aus Königs Wusterhausen bis zum Punktestand von 10:10 sehr gut mithalten. Dann brachten druckvolle, platzierte Aufgaben die Annahmespielerinnen der Netzhoppers jedoch zusehends in Verlegenheit. Somit gelang es Wildau, sich einen 5-Punkte-Vorsprung herauszuspielen, der - bis zum Ende des Satzes - noch einmal ausgebaut werden konnte (18:25).

Der Beginn des dritten Spielabschnittes lieferte Grund zu Hoffnungen. Den Spielern aus Wildau unterliefen nun plötzlich ungewohnt häufig Fehler, die Netzhoppers zu nutzen wussten. So gelang es Netzhoppers, den Gegner durch ein rundum gutes Spiel unter Druck zu setzen und sich einen Vorsprung von vier Punkten zu erspielen (11:7). Doch Wildau will sich den Satzgewinn, der zudem den Spielgewinn bedeuten würde, nicht nehmen lassen. Die Ballwechsel gehen nahezu abwechselnd zugunsten von Wildau bzw. Königs Wusterhausen aus. Dann gelingt es dem Gegner jedoch, sich Stück für Stück an Netzhoppers heranzukämpfen, was diese bei 20:20 zu einer Auszeit bewegt. Diese Spielunterbrechung scheint jedoch wenig effektiv gewesen zu sein, da nun zwei Punkte in Folge an den VC Wildau gehen. Doch Netzhoppers geben nicht auf - im Gegenteil, von da an schenken sie dem Gegner keinen einzigen Punkt mehr und entscheiden Satz mit 25:22 für sich.

Im vermeintlich letzten Satz dieser Begegnung mussten Netzhoppers aufgrund einer Verletzung auf Zuspielerin Josephine Schulz, die durch Susanne Genz ersetzt wurde, verzichten. Die Motivation aus Seiten der Netzhoppers scheint nachgelassen zu haben, was es Wildau ermöglicht sich einen klaren Vorsprung von 7:13 zu erspielen. Dann jedoch zwei Asse durch Sprungaufgaben der Mittelblockerin Sarah Vormeyer, die Königs Wusterhausen auf vier Punkte an den Gegner heranbringen. Doch dann sind von Neuem die Spielerinnen vom 1. VC Wildau am Zug, denen es wiederholt gelingt, Netzhoppers durch Aufgaben unter Druck zu setzen. Auch in der KWer Abwehr tun sich nun vermehrt Lücken auf, die Wildau zu nutzen weiß. Das deutliche Endergebnis lautete 14:25 für Wildau.

Im Anschluss konnte sich der 1. VC Wildau gegen das Team vom VfB Dahlwitz-Hoppegarten mit 3:1 durchsetzen. Somit hat sich Wildau für die Endrunde des Landespokals qualifiziert, welche am 21./22.04. in der Lausitzarena in Cottbus stattfinden wird.
Im Großen und Ganzen entsprach die Leistung der Netzhoppers jedoch trotzdem den Erwartungen, da der 1. VC Wildau eben berechtigter Weise eine Liga höher spielt.

Netzhoppers KW, A-Jugend weiblich:
Sarah Vormeyer, Anne Münzberger, Katharina Förster, Josephine Schulz, Susanne Genz, Sarah Zigan, Juliane Krecklow, Johanna Wolter

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail