Landespokal: 2x Gold und 1x Bronze!
Geschrieben von: Administrator Montag, den 14. Mai 2007 um 02:00 Uhr
B-Jugend-Mädels und D-Jugend-Jungs holen Gold, zweites D-Team dritter!
Cottbus/Königs Wusterhausen - Die weibliche B-Jugend der Netzhoppers ist Landespokalsieger des Jahrgangs 1990 und jünger. In der Cottbusser Lausitz-Arena kreuzten die Mädels aus Königs Wusterhausen am Sonntag (13.05.2007) mit vier weiteren Teams die Klingen und wurden ungeschlagen im Vergleich "jeder gegen jeden" Landespokalsieger ihres Jahrgangs.
Netzhoppers behielten dabei gegen die WSG Potsdam-Waldstadt (25:5, 25:10) und Frankfurt/Oder (25:7, 25:12) die Oberhand und setzten sich ebenso verdient gegen die Konkurrenz von Energie Cottbus (25:15, 25:15) und offensiv Eisenhüttenstadt (25:15, 25:20) durch.
Besonderen Anteil an diesem Erfolg hatten Juliane Krecklow, Maria Racina und Sarah Vormeyer. Doch auch den Laufmarathon, den Zuspielerin Josefine Schulz zurücklegen musste ist großes Lob beizumessen. Ein klein wenig unsicher agierten noch die Mädchen der C-Jugend, die erstmals an den bis zu drei Jahre älteren Gegnerinnen schnuppern durften.
Der Erfolg gibt nicht nur Grund zur Freude sondern wird zudem gleich Ansporn sein, um in der nächsten Wettkampfsaison der Landesklasse der Damen eine möglichst gute Platzierung zu erkämpfen.
Unterdessen maßen die Jungen der D-Jugend in der Königs Wusterhausener Sporthalle Heinrich-von-Kleist-Straße die Kräfte mit der Konkurrenz. Lediglich vier Teams hatten zur Landespokal-Endrunde gemeldet, darunter die WSG Potsdam-Waldstadt, der 1.VC Wildau sowie die Netzhoppers aus KW, die gleich mit zwei Teams antraten.
So ergab die Auslosung, dass sich Netzhoppers I gleich mit der zweiten Vertretung messen sollte und zu einem standesgemäßen 2:0-Erfolg kam. Potsdam schlug auf dem anderen Feld unterdessen Wildau erst im Tiebreak und bekam es demzufolge im Halbfinale mit Netzhoppers II zu tun. Hier agierten die Waldstädter einfach cleverer - bei Netzhoppers ließ vor allem die Aufschlagquote zu wünschen übrig - 0:2. Netzhoppers I hatten mit Wildau keinerlei Probleme und standen somit im Finale gegen Potsdam, welches klar und deutlich gewonnen werden konnte. Netzhoppers II machten anschließend mit Wildau kurzen Prozess und wurden am Ende verdient Dritter. Alles in allem also ein gelungenes Wochenende für den Volleyball-Nachwuchs aus KW.
Netzhoppers KW, B-Jugend weiblich:
Juliane Krecklow, Maria Racina, Sarah Vormeyer, Josefine Schulz, Katharina Förster, Linda Lohde, Nicole Strohbach, Franziska Gründler, Anne Klatt
Netzhoppers KW, D-Jugend männlich:
Pascal Levec, Dennis Radtke, Steven Wilke, Jonathan Sommerfeld, Yannick Becker, Fabian Furcht, Sören Petras, Alexander Logwin, Martin Jäcklin, Tom Wilms































































