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Home Saison Nachwuchs U18 weiblich B-Mädels: 3. Platz bei der Landesmeisterschaft
Wir bedanken uns bei den Unterstützern des Vereins und des Bundesligateams.
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B-Mädels: 3. Platz bei der Landesmeisterschaft

Angermünde - Den Mädchen der B-Jugend gelang es am vergangenen Sonntag (04.03.2007) den 3. Platz der Brandenburgischen Landesmeisterschaften zu erkämpfen und somit den größten Erfolg seit drei Jahren im gesamten weiblichen Bereich der Netzhoppers einzufahren!

Lediglich die Volleyballgrößen vom VC Angermünde (1.) und dem SC Potsdam (2.) konnten eine bessere Platzierung verbuchen.

Die Endrunde der Landesmeisterschaft nahm bereits einen vielversprechenden Anfang für die Netzhoppers. Gegen die Mannschaft von der WSG Potsdam-Waldstadt gelang es den Mädels, sich einen 10-Punkte-Vorsprung zu erspielen, bevor der Gegner die Gelegenheit bekam, den ersten Punkt zu machen! Bis zum Ende dieses Satzes stießen Netzhoppers nicht auf viel Gegenwehr, sodass sie den Satz mit 25:4 unverhofft deutlich für sich entscheiden konnten. Auch im Folgenden waren Netzhoppers klar das dominierende Team, was sich dementsprechend am Spielstand abzeichnete (25:8).

Die zweite Begegnung begann mit vielen individuellen Fehlern auf Seiten des Gegners aus Schwedt, was Netzhoppers einen 5:0-Vorsprung verschaffte. Vor allem durch erfolgreiche Blockaktionen und effektive Angriffe, gelang es den Mädels aus KW, den Gegner in die Enge zu treiben; Resultat dieses Satzes - 25:14 für Netzhoppers. Der nun folgende Spielabschnitt begann zunächst sehr ausgeglichen, sodass es keiner Mannschaft gelang, sich einen Vorsprung zu erkämpfen, der über einen Punkt hinausging. Beim Spielstand von 11:10 beginnt Schwedt jedoch plötzlich einen Ballwechsel nach dem anderen für sich zu entscheiden und sich somit leicht abzusetzen (14:17). Nun finden Netzhoppers aber zurück ins Spiel und punkten ihrerseits - vor allem durch Aufschläge. Schließlich gelang es Sarah Vormeyer, durch einen platzierten Leger hinter den Block, den entscheidenden Punkt zum 25:19 zu erzielen.

Das nun noch ausstehende Spiel gegen den SV Energie Cottbus versprach bereits anfangs, eine spannende und ausgeglichene Begegnung zu werden. Bis zum Spielstand von 7:6 punkteten beide Mannschaften nahezu wechselseitig. Dann konnten Netzhopppers sich sogar auf drei Punkte absetzen, was eine Auszeit auf Seiten der Cottbuser erzwang. Die KWer Mädels spielten jedoch unbeirrt weiter und ließen sich den Vorsprung - zumindest vorerst - nicht nehmen. Dann brachen Netzhoppers jedoch regelrecht ein, was es Cottbus ermöglichte, ausgehend von einem 18:14-Rückstand, acht Punkte in Folge zu erlangen. Angesichts des nun immer näher rückenden Satzendes, schienen Netzhoppers plötzlich wieder aufzuwachen und sich auf 22:23 heranzukämpfen. Aufgrund eines Fehlers auf Seiten der Cottbuser Mannschaft, konnten die Mädels den Ausgleich erzielen. Von nun wollten beide Mannschaften den Sieg nicht mehr aus den Händen geben. Dann, beim Stand von 25:24, die Chance für Netzhoppers, die Begegnung für sich zu entscheiden. Doch stattdessen macht Energie Cottbus nun zwei Punkte in Folge, was die KWer wiederum stark in Bedrängnis bringt. Schließlich bewies das Team aus Cottbus die stärkeren Nerven, was Netzhoppers eine unglückliche 27:29-Niederlage verschaffte. Das war jedoch lediglich der erste Satz! Der nun folgende zweite Spielabschnitt versprach nicht minder spannend zu werden. Bis zum Punktestand von 8:8 waren beide Mannschaften stets gleichauf. Dann verbuchten die KWer Mädels plötzlich einen erfolgreichen Angriff nach dem anderen - 19:13 der Zwischenstand. Gerade als der Satzgewinn in greifbare Nähe rückte, finge der SV Energie Cottbus an, zurück ins Spiel zu finden und einen Ausgleich (21:21) zu erzielen. Auch dieses Mal mussten Netzhoppers den Sieg knapp an den Gegner abgeben (23:25).

Danach folgte das Halbfinale gegen den allseits bekannten VC Angermünde. Vielleicht ließen sich Netzhoppers viel zu sehr vom Namen dieser Volleyballgröße einschüchtern - denn plötzlich schien alle Sicherheit und vor allem die Spielfreude dahin. Und so verschaffte man Angermünde einen klaren 2:0-Sieg, den diese sich nicht einmal ansatzweise erkämpfen mussten.

Ein Spiel stand jedoch noch aus - die zweite Begegnung vs. Energie Cottbus, die entscheiden würde, ob KW einen Medaillenrang erlangen könnte. Die ideale Gelegenheit also zu einer Revanche... Cottbus wirkte plötzlich erstaunlich demotiviert, was es Netzhoppers ermöglichte, sich bereits zu Beginn einen 6:0-Vorsprung herauszuspielen. Auch wenn die Gegner den Satz nicht gänzlich kampflos aufgaben, so erschien das Team aus Cottbus dennoch wie ausgetauscht - im Vergleich mit der ersten Begegnung, die Netzhoppers nur noch allzugut im Gedächtnis hatten. Am Ende konnten sich die Mädels aus KW einen relativ deutlichen Sieg erspielen (25:12).
Der zweite Satz erinnerte zunächst stark an den vorangegangenen. Dann musste KW die Führung jedoch zwischenzeitlich an den Gegner abgeben (13:14). Nach einer Auszeit auf Seiten der Netzhoppers, schienen die Mädels neue Energie geschöpft zu haben. Letztendlich ging also auch dieser Satz ziemlich klar zugunsten des KWer Teams aus.

Resultat: Bronze für die Netzhoppers, begeisterte Spielerinnen und eine überaus zufriedene Trainerin!

Netzhoppers KW, B-Jugend weiblich:
Josephine Schulz, Juliane Krecklow, Katharina Förster, Anne Klatt, Maria Bensch, Sarah Vormeyer, Maria Racina, Franziska Gründler, Lisa Kirschke

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