Qualifikation nicht gelungen
Geschrieben von: Ferdinand Plenz Montag, den 16. Januar 2012 um 08:40 Uhr
Am 15. Januar 2012 trafen wir uns, am Parkplatz am Kreisverkehr in KW, um 8:30 nach Fürstenwalde zur Qualifikationsrunde in der LM U16 loszufahren. Unsere Gegner sollten Lindow, Potsdam I und II, Fürstenwalde und Schöneiche sein. Leider (oder vielleicht auch zum Glück) kam die Mannschaft Schöneiche nicht zu den Spielen. Das erste Spiel verloren wir gegen Lindow, weil es uns im ersten Satz nicht gelang, rechtzeitig ins Spiel zu finden, so dass wir verloren (21:25). Im zweiten Satz spielten wir besser und konnten ihn für uns entscheiden (25:18). Leider verloren wir den Tiebreak knapp (15:13).Im Spiel gegen Potsdam II konnten wir uns durchsetzen. Zwar verloren wir den ersten Satz (18:25), konnten aber im zweiten Satz zeigen, dass wir doch Volleyball spielen können und gewannen (23:22). Im Tiebreak gewannen wir ebenfalls (15:3).
Im Spiel gegen Fürstenwalde mussten wir uns auch wieder geschlagen geben. Wegen zu schlechten Annahmen und Punktverlust durch Aufstellungsfehler verloren wir den ersten Satz (16:25), spielten aber im zweiten Satz besser, wodurch wir ihn gewannen (25:13). Der Tiebreak ging leider denkbar knapp an die Fürstenwalder (12:15).
Auch im Spiel gegen Potsdam I waren wir unterlegen. Beide Sätze gewannen die Jungs aus Potsdam, welche einfach die leistungsmäßig bessere Mannschaft war.
Insgesamt zeigten wir noch zu wenig gute Aktionen und haben uns nicht für die Endrunde der Landesmeisterschaft U16 qualifiziert. Aber wir haben bei den anderen Mannschaften gelernt, dass wir an unseren Fehlern noch arbeiten müssen.
Ein großes Danke schön geht an Laura Bley, die gestern wohl auch ein paar Nerven gelassen hat... ?! Sie hat sowohl das Coaching an der Seitenlinie übernommen, als auch den Transport der Mannschaft nach Fürstenwalde, da Trainer Florian Grüschow die Regionalliga vs. Wittenberg betreuen musste.
für NHK spielten: Philipp Dorn, Christopher Czymai, Fabian Splett, Levin Gust, Ferdinand Plenz, Hauke Neitzel, Dominik Pohl, Frieder Körlin und Tim Slotosch
































































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