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Home Saison Nachwuchs U16 männlich Die Schmankerl der Saison
Wir bedanken uns bei den Unterstützern des Vereins und des Bundesligateams.
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Die Schmankerl der Saison

Die Farben des eigenen Vereins und die Ehre des Brandenburgischen Volleyballs auf bundesweitem Parkett erfolgreich vertreten zu können, ist das Anliegen eines jeden Nachwuchsspielers, der in unserem schönen Bundesland am hohen Netz aktiv ist.

 

Da man dazu in der Qualifikation die besten Mannschaften Berlins und Sachsen-Anhalts hinter sich lassen muss, kommen jedoch nur wenige Talente hierzulande überhaupt in den Genuss, einen Nachweis ihrer Qualität im Wettstreit mit den Besten ihres Alters erbringen zu dürfen. Schließlich stellt der DVV für die Bundesländer Sachsen-Anhalt, Berlin und Brandenburg nur zwei Startplätze für Deutsche Meisterschaften zur Verfügung.

 

So platzt der Traum von der Repräsentation des eigenen Verbandes für die Talente aus Angermünde, Potsdam oder eben Königs Wusterhausen üblicherweise bei den Nordostdeutschen Meisterschaften. Endstation sind dabei zumeist die mit Jugendnationalspielern und Sportschülern gespickten Ensembles aus der Hauptstadt. Ein Fauxpas, wenn man sich die realen Ergebnisse brandenburgischer Teams bei den deutschlandweiten Titelkämpfen vor Augen führt: Meistertitel und Bronzemedaillen haben bewiesen, dass man mehr als konkurrenzfähig war und ist.

 

Dies belegten zuletzt erfreulicherweise gleich zwei NETZHOPPERS-Vertretungen. Die U16 und U20-Jungen kommen in den Genuss, ihr Talent bei den nationalen Meisterschaften unter Beweis zu stellen. Sie durchbrachen die „Allianz der Volleyballhochburgen“, fuhren bei den Nordostdeutschen Meisterschaften als amtierende Landesmeister jeweils Vizeehren und damit die Qualifikation für die „Deutsche“ ein.

Die U16-Jungen um Trainerin Nicole Markwart schlugen im anhaltinischen Halle überraschend deutlich den favorisierten SC Charlottenburg, eh man den anstrengenden Vorrundenspielen Rechnung trug und im Finale dem Berliner TSC unterlag. Nichtsdestotrotz freut sich die Mannschaft natürlich auf die Meisterschaft in Berlin und wird mit ihrer individuellen Klasse und dem Mannschaftsgeist eine Bereicherung für die Veranstaltung in Berlin (20. - 22. Mai) sein.

Die Männer der U20, die von Trainer Florian Grüschow Unterstützung von der Seitenlinie erhalten, schlugen mit dem klaren Ziel, sich für die „Deutschen“ in Hirschau (27.-29. Mai) einen Startplatz zu erschmettern, in Berlin auf. Dabei setzte man sich im Semifinale überaus souverän gegen den brandenburgischen Vizemeister Potsdam Waldstadt durch und unterlag im Finale verletzungsgeschwächt dem SC Charlottenburg, den man zuvor in der Gruppenphase schon eine 2:0-Niederlage beigebracht hatte.

Bei aller Freude über das bisher Erreichte befinden sich beide Mannschaften schon in intensiven Vorbereitungen auf ihr anstehendes Saisonhighlight. Für die Spieler gilt es, den nötigen Fitnessstand zu erreichen, an der Feinabstimmung zu feilen und ihre Schwächen zu minimieren. Währenddessen widmen sich die Trainer zugunsten eines reibungslosen und optimalen Turnierverlaufes nun der Organisation der Wochenenden: Anfahrt, Verpflegung und Unterbringung der Sportler müssen abgestimmt werden.

 

So werden die NETZHOPPERS-Ensembles mit reinem Gewissen behaupten können, sich sorgfältig auf den Kampf um Anerkennung, Weiterentwicklung und eine gute Platzierung vorbereitet zu haben. Die Gelegenheit, sich bundesweit zu messen, bietet sich Brandenburger Nachwuchsvolleyballern schließlich nur selten.

 


Paul Hofmann
Kommunikation NETZHOPPERS KW

Kommentare 

 
#1 rodner 2011-05-14 05:12
Schöner Artikel Paul über eine spannende Herausforderung . Wie schon in einem Kommentar schon angemerkt, ich gratuliere allen die dazu beigetragen und den Spielern für die bisherigen Erfolge. Um somehr hoffe ich auf ein Echo vom BVV oder LSB und anderer Offizieller Seite. Die Unterstützung durch unsere Partner und Sponsoren ist gut angelegt, es ist für die Zukunft. KW spielt für die Jugend mit der Jugend und hat Erfolg dabei! Ein tolles Spiegelbild für den Sport im LDS!!! Paule, Du hast ja so recht!
 

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