U14m-Am Ende blieben leere Hände
Geschrieben von: Daniel Hastreiter Dienstag, den 09. März 2010 um 17:30 Uhr
Am Sonntag ging gerade einmal die Sonne auf, als sich die Jungs der Netzhoppers U14-Mannschaft (4 gegen 4) schon auf den Weg nach Angermünde machen mussten, wo an diesem Tag die Landesmeisterschaft auf dem Programmplan stand.
Punkt 7:30 saßen alle bei Kati Splett im Auto und man war erstaunt, wie viel der Kofferraum hergab.
Kurz vor Neun erreichte die Truppe dann auch die Angermünder Mehrzweckhalle, aufgeregt und voller Siegeslust, heute sollte eine Medaille her.
Aber schon die Auslosung zeigte, dass der Weg zu Edelmetall kein leichter werden sollte, denn Angermündes erste Mannschaft und WSG Potsdam Waldstadt hießen die Gegner.
Und im ersten Spiel ging es gleich gegen die Landeshauptstädter: der Start verlief optimal, man konnte sich mit 11:2 Punkten absetzen und früh durchwechseln, wodurch die Potsdamer zwar wieder herankamen, aber den Satz nicht mehr drehen konnten. Der zweite Satz war etwas ausgeglichener, man konnte allerdings auch hier zwischendurch wechseln und den Satz mit 25:21 siegreich beenden.
Die Hausherren waren nun der nächste Gegner und eindeutiger Favorit auf den Gruppensieg, in einem spannenden Spiel zeigten die KWer Jungs eine wirklich gute Leistung, mussten sich jedoch am Ende geschlagen geben.
Die gezeigte Leistung reichte jedoch ganz sicher für den Einzug ins Halbfinale, wo die zweite Mannschaft von Angermünde wartete. Beide Mannschaften spielten ein richtig gutes Spiel, das nach einem Satzgewinn auf jeder Seite durch den Tiebreak entschieden werden musste. 15:12 hieß am Ende, doch leider nicht für die Netzhoppers. Am Ende hatten sich ein paar Unkonzentriertheiten eingeschlichen, die die Angermünder nutzten und somit ins Finale einzogen.
Für unsre Jungs blieb damit „nur“ das kleine Finale, aber selbst die Qualifikation für die Nordostdeutsche Meisterschaft war noch möglich, man musste lediglich Herzberg schlagen. So sah es anfangs auch aus, 25:20 wurde der erste Satz gewonnen.
Danach machten aber Kopf und Glieder Schlapp, 12:25 verlor man klar den zweiten Satz und auch im Tiebreak konnte man sich nicht noch einmal aufrappeln, sodass man sich mit 5:15 einer wirklich gut spielenden Herzberger Mannschaft geschlagen geben musste.
Insgesamt also nur der vierte Platz für unsere Jungs, es war wirklich mehr drin, Fabi Splett wurde bei der Siegerehrung auch noch als einer der besten Spieler ausgezeichnet. Alles in allem konnten die Jungs wirklich mit ihrer gezeigten Leistung zufrieden sein, nur leider wurde sie dafür nicht belohnt.
Wir sind trotzdem stolz auf Euch!































































