U 12 Mädchen dominieren 4. Vorrunde
Geschrieben von: Tilo König Montag, den 19. April 2010 um 00:00 Uhr
Die letzte Meisterschaftsvorrunde der F Jugend Mädchen fand am Sonntag in der heimischen Heinrich von Kleist Sporthalle statt. Dies war die 4. Vorrunde und sollte Aufschluss darüber geben, welche Mannschaften zur Meisterschaftsqualifikation fahren dürfen und welche nicht. An diesem Sonntag strahlte nicht nur die Sonne wunderbar, sondern auch unsere kleine Halle wurde sehr schön auf den Ansturm der anderen Mannschaften vorbereitet.
Besonders hervorzuheben ist das super leckere Büffet, welches die vielen fleißigen Eltern vorbereitet hatten. So gerüstet konnten die Mannschaften aus Potsdam, Cottbus, Eisenhüttenstadt und Brandenburg kommen.
Die Ausgangssituation sah gut aus für unsere drei Teams, denn zwei befanden sich in der Leistungsklasse I und ein Team, nach ihrem Aufstieg bei der letzten Vorrunde, in der Klasse II. Alle waren gespannt darauf zu sehen ob die Mannschaft I und II ihrer Favoritenrolle vom letzten Mal wieder gerecht werden können und wie sich die noch jungen Spielerinnen in der dritten Mannschaft schlagen werden. Der Spieltag verlief für die beiden Mannschaften in Staffel A wie am Schnürchen. Das erste Spiel gewannen NHK II nach anfänglicher Gegenwehr der Cottbuser dann deutlich mit 2:0. Nun war NHK I an der Reihe und zog ohne Probleme gegen den SC Potsdam nach. Sie sicherten sich mit zwei ebenfalls guten Sätzen den ersten Sieg am heutigen Tage. Nun schon eingespielt konnten die Mädchen gegen Cottbus I einen weiteren 2:0 Sieg verbuchen und so den Ball zu NHK II zurückspielen, welche nun auch gegen Potsdam ran mussten. Doch auch in diesem Spiel zeigte sich erfreulicherweise, dass alle Mädchen von Netzhoppers gut drauf waren. Mit einem schon sehr deutlichen zweifachen 15:7 Satzerfolg sicherten sich unsere Mädchen den Doppelsieg der Gruppe. Die einzige Frage war nun nur noch ob NHK I oder NHK II den ersten Tabellenplatz belegen wird. Dies sollte sich in einem heiß umkämpften Spiel dann zwischen den beiden Teams klären. Den ersten Satz erspielten sich (NHK I) Johanna Burgemeister, Luisa Fischer und Anne Franke mit vielen gelungenen Aktionen knapp mit 16:14. Nun jedoch drehten Tina Lutz, Larissa Lauschke und Natalie Ahlers das Spiel komplett und gewannen mit 15:4 den zweiten Satz klar und deutlich. Spannender ging es kaum, doch im dritten Satz sollte es bis zum 20:18 dauern bis NHK II das Spiel für sich entschieden hatte. Somit stand fest, dass NHK II vor NHK I den ersten Platz belegte und somit weiterhin die Führung in der Staffel Süd verteidigte.
Bei der dritten Mannschaft ging es um einiges knapper zu. Hier spielten Alina Hastreiter, Anne von Pupka, Laura Friedrich, Emilia Ahlbrecht, Yvonne Khong, Undine Pragenitz und Sophie. Eine Vielzahl von jungen Spielerinnen die so wohl Spielerfahrung sammeln als auch eine gute Platzierung in der neuen Gruppe erreichen sollten. Das erste Spiel war nicht einfach, denn es ging gegen die beste Mannschaft aus Eisenhüttenstadt. Nach gutem Kampf konnten sich leider unsere Mädchen am Ende nicht durchsetzten und verloren somit ihr erstes Spiel mit 2:0. Nach einiger Pause und Stärkung vom Büffet ging es gegen Cottbus II. Hier sollte sich das Spiel schon knapper gestalten und der zweite Satz an uns gehen. Leider reichte die Konzentration nicht ganz aus und so zogen die Gegner davon und gewannen den dritten Satz. Doch die zwei Spiele machten deutlich, dass unsere dritte Mannschaft nicht weit entfernt war von den Leistungen ihrer Gegner. Noch stand das Ziel die Gruppe zu halten in den Sternen, doch es waren noch zwei Spiele zu absolvieren. Das nächste Spiel gegen Eisenhüttenstadt II unter Anleitung von Trainerin Ingrid Sycova brachte dann die Wende. Mit 2:0 gewannen unsere Mädchen und zeigten, dass sie es doch können. Diesmal ohne große Pause gingen sie an das letzte Spiel gegen den SC Potsdam II. Ein wirklich knappes aber schönes Spiel welches am Ende mit 2:0 Sätzen an uns ging sicherte der dritten Mannschaft den zweiten Platz in der Leistungsgruppe II. Ein wirklich gutes Ergebnis, welches so nicht erwartet war.
Ingesamt wurden die sehr guten Leistungen unserer Teams aus den Vorrunden bestätigt und noch weiter ausgebaut.
Am Ende lässt sich anmerken, dass kein anderer Verein eine so starke Vorrunde spielen konnte, wie unsere Mädchen von den Netzhoppers. Da kann man nur hoffen, dass der Trend auch bei den kommenden Aufgaben nicht abreißt.































































