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Home Saison Damen Landesliga Fast hätten wir es geschafft..
Wir bedanken uns bei den Unterstützern des Vereins und des Bundesligateams.
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Fast hätten wir es geschafft..


Um 8.45 Uhr trafen sich die Mädels der Landesliga, um nach Eisenhüttenstadt zu fahren. (Wenn das Training am Vorabend 22 Uhr endet und man erst 23.30 Uhr im Bett liegt, ist das nun wirklich keine humane Zeit, aber da müssen wir durch.) Nach anderthalb Stunden sind wir dann angekommen. Da Eisen auch Trainer der Landesklasse ist und diese am selben Tag auch ein Turnier hatte, brauchten wir einen Ersatzcoach. Diese Rolle übernahm unser treuer Fan Basti.

Wir hatten gleich das erste Spiel gegen Hütte, welches um 11 Uhr begann. Gute Laune hatte sich auf dem Feld und auf den Zuschauerbänken breit gemacht. Eisenhüttenstadt lag erst vorn mit 7:5 , 10:7 , 12:9. Bei 15:12 für die Gegner nahm Basti dann eine Auszeit, um Hütte aus dem Konzept zu bringen. Wir waren immer noch guter Dinge und kämpften weiter. Trotzdem lagen wir noch hinten, 17:14  , 20:17. Als Lisa dann bei dem Punktestand von 22:18, für Hütte, zum Aufschlag ging, dachte sie sich, es reicht! Sie machte eine erstaunliche Aufgabenserie bis wir dann 25:22 gewonnen hatten.

Der zweite Satz begann 11.27 Uhr. Auch hier hatte Eisenhüttenstadt wieder die Führung übernommen. Wir konnten zwar gut mithalten, aber lagen trotzdem immer ein bis zwei Punkte hinter ihnen. Dieser Satz ging an die Gegner mit 25:21 Den dritten Satz machten wir wieder klar. Wir führten mit 13:9 , 18:16 und gewannen letztendlich mit 25:23 Punkten. Wir dachten, jetzt machen wir den Sack zu und gewinnen einfach noch diesen Satz. Doch unsere Konzentration ließ sehr zu wünschen übrig. Die Annahme war unstabil, die Aufschläge zu leicht und die Angriffe wurden immer lascher. Die Gegner hatten ein leichtes Spiel und gewannen 25:14. Im fünften und letzten Satz wollten wir noch einmal alles geben, doch unsere Kräfte verließen uns. Am Anfang konnten wir noch mithalten (6:6), aber dann ging alles schief. Im Endeffekt gewann Eisenhüttenstadt mit 7:15 und das Spiel war 13 Uhr zu Ende.

Als Spremberg gegen Eisenhüttenstadt spielte, machte Anne den 1. Schiri und Luise den zweiten. Spremberg entschied dieses Spiel mit 3:0 für sich.

Dann waren wir wieder an der Reihe. Das Spiel war totaler Murks. Die Stimmung war schon am Boden als es 15.55 Uhr anfing. Durch das knapp verlorene Spiel zuvor, klebten alle Mundwinkel am Boden. Dementsprechend sah auch unser Spiel aus. Miserable Annahmen und weggeblockte Angriffe unterliefen uns. Es machte sicher keinen Spaß, dort zuzugucken. Wir verloren mit 25:8. Im zweiten Satz haben wir noch einmal versucht, uns aufzurappeln. Es ist schließlich peinlich, haushoch zu verlieren. Beim Stand von 7:5 für die Gegner ließen wir uns wieder hängen und machten nur noch ein lockeres Spiel. Nach Zwischenständen von 9:17 und 10:20 verloren wir letztendlich 12:25. Auf den 3. Satz möchte ich garnicht weiter eingehen. Er war so wie der vorherige, wir verloren mit 25:7 Punkten. 16.47 Uhr war alles vorbei und wir konnten mit noch längeren Gesichtern als eh schon vor dem Spiel nach Hause fahren.

Es ist schade, dass wir nach einem gewissen Punktestand Panik schieben und total unsicher werden. Das erste Spiel hätten wir wirklich gewinnen können, denn wir waren eigentlich das bessere Team. Das mit der Stimmung müssen wir auch mal auf die Reihe bekommen, andere Mannschaften schaffen das ja auch.

 

Kommentare 

 
#1 basti 2011-12-12 05:35
Hat trotzdem Spaß gemacht...Kopf hoch ihr werdet schon noch eure Spiele gewinnen...Aber das mit der Freude am spielen müssen wir wirklich noch üben
 

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