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Home Saison Damen Landesliga Auf Tour, aber nicht in Fahrt
Wir bedanken uns bei den Unterstützern des Vereins und des Bundesligateams.
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Auf Tour, aber nicht in Fahrt

Am Samstag den 12.11.2011 um 9:15 Uhr traf sich die Landesliga am Kreisel (am Bahnhof).
Nachdem wir eine abenteuerliche Fahrt mit vielen Umleitungen hinter uns gebracht hatten, kamen wir recht motiviert in Strausberg an. Es folgte eine ordentliche Erwärmung und dann war eines klar: Wir wollten das Spiel gewinnen und zeigen, was wir so auf dem „Kasten“ haben! Punkt 11 Uhr erklang der erste Pfiff des Schieris.

Das Spiel begann und man merkte, wie sich eine gewisse Nervosität breit machte. Anfangs stand die Annahme recht „wackelig“ da und wir spielten so genannte „Keksbälle“ (= Sicherheitsbälle) über´s Netz. Es stand 7:2 für Strausberg, deshalb nahmen wir unsere 1. Auszeit in Anspruch. Wir erhielten eine klare Ansage von Eisen: „Alle Bälle werden ab jetzt volles Rohr über das Netz gedonnert, klar?“. Alle Spielerinnen nickten ihm eifrig zu und betraten das Spielfeld erneut mit dem Hintergedanken, dass wir den Spieß umdrehen wollten. Nach einigen „geilen“ Aktionen folgten leider auch so manche „Senioren-Ballwechsel". Zum Ende des ersten Satzes wussten wir, dass wir diesen Satz brauchten um „warm“ zu werden. Der erste Satz ging mit 25:17 an Strausberg. Im zweiten Satz gingen die NETZHOPPERS streckenweise in Punkteführung und waren außerordentlich stark im Angriff und in der Abwehr, dennoch fehlte uns leider das Quäntchen Glück zum Sieg. Strausberg gewann auch diesen Satz 25:23. Der dritte Satz entwickelte sich zum wahren Krimi. Wir lagen 17:13 vorn – dann knickte mit einem Mal die Annahme/Abwehr bei uns weg, und die Blocksicherung war auch nicht mehr stabil. Strausberg nutze die Chance und es stand plötzlich 20:19 für unsere Gegner. Wir nahmen unsere 2. Auszeit in diesem Satz – danach gingen wir mit starkem Kampfgeist und super Laune zurück auf´s Feld. Nach so genanntem „Angstschweiß“ folgten hohe Kreischtöne! Wir gewannen diesen Satz 28:26! Das Grinsen in unseren Gesichter wurde immer breiter und der Ansporn immer größer. Für den vierten Satz lassen sich leider wenige Worte finden. Es begann wieder mit einer 4-Punkteführung unserer Seits und endete mit einem 25:16 für Strausberg. Mit „langen“ Gesichtern wurde noch rasch abgeklatscht und dann mussten wir das Schiedsgericht stellen. Anne Hintze übernahm die Rolle des 1. Schiedsrichters und Maria Bensch die Rolle des 2. Schiedsrichters. Um 15:10 Uhr ging es weiter mit unserem nächsten Spiel, gegen den Tabellen-Ersten (Cottbus). Wir sahen das Spiel als „Trainingsspiel“ an und machten uns keinen enormen Druck. Im ersten Satz konnten wir gut mithalten und setzen uns auch im Angriff und im Block durch! Dieser Satz ging 25:17 für Cottbus aus. Der zweite Satz begann mit kleineren Startschwierigkeiten, doch dann war es auch ein so genanntes „Kopf an Kopf“ Rennen. Zum Ende nistete sich die „böse“ Müdigkeit bei uns ein. Cottbus entschied auch diesen Satz 25:15 für sich. Im dritten Satz gab es Absprachefehler und die Stimmung auf dem Feld und auf der Bank war nicht mehr so „rosig“. Cottbus gewann diesen Satz 25:9
Bilanz des Spieltages: Ich denke, wir haben uns leistungsmäßig gesteigert, hinsichtlich der letzen Spieltage. Wir hatten keine massiven Stimmungsschwierigkeiten mehr, was äußerst wichtig ist! Wir werden weiterhin fleißig trainieren, damit wir nächsten Samstag (den 19.11) ordentliche Spiele abliefern können.
Bei den NETZHOPPERS spielten mit: Anna-Lena Schulze, Lisa-Marie Hörcher, Anna Geike, Anne Hintze, Maria Bensch, Janika Szogs, Jana Wiesner, Tina Krause und Svenja Wagner

 

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