Ergebnisse Brandenburgliga Damen

Ergebnisse & Tabelle

Termine Brandenburgliga Damen

keine Termine

Home Saison Damen Brandenburgliga Ein Tag des Grauens. Und das vor Halloween.
Wir bedanken uns bei den Unterstützern des Vereins und des Bundesligateams.
28_stuhr-kahl.jpg05_rakw.jpg58_bbf.jpg
36_distributa.jpg45_sportgesundheitszentrum.jpg22_seehotel.jpg
16_autozeesen.jpg32_krause-splett.jpg42_reisebuero-parasol.jpg
40_lutra.jpg24_lenkewitz.jpg25_berliner-flughaefen.jpg
55_a10.jpg26_hornbach.jpg33_landkreis-spreewald.jpg
07_klawiter.jpg54_teamgeist.jpg27_spreewerk.jpg
52_kaczmarek.jpg21_anecom.jpg23_dkb.jpg
12_tragwerk.jpg51_korth.jpg17_quintact.jpg
30_seg.jpg13_gemtec.jpg34_bev-ingenieure.jpg
57_bestensee.jpg03_ewe.jpg01_landkost.jpg
35_e-on-edis.jpg15_lilienthal.jpg38_gasneumann.jpg
56_mag.jpg46_th-wildau.jpg09_heizung.jpg
48_die-baecker-wahl.jpg43_wildauticket.jpg37_rest.jpg
11_telehandy.jpg49_radeberger-gruppe.jpg59_sana.jpg
08_stadtkw.jpg14_karp.jpg29_ls.jpg
02_wkw.jpg10_forlife.jpg04_mbs.jpg
19_energie.jpg31_netzinos.jpg18_airkom.jpg

Ein Tag des Grauens. Und das vor Halloween.

Die Halle am Samstag in Oranienburg glich einem Kinderparadies. Kleine Tarzans bzw. Janes kletterten ausgelassen die Seile hinauf während die Brandenburgliga Mannschaften aus Königs Wusterhausen und Oranienburg sich warm machten.
In tannengrünen (KW) und giftgrünen(VSV) Hummeltrikots nahmen die Mannschaften Aufstellung.

Der erste Satz verlief sehr schleppend auf Seiten der NETZHOPPERS. Wenig gute Angriffsaktionen und viele Fehler in der Annahme erschwerten den erhofften Satzgewinn. Mit 19:25 endete dieser erste Satz. Der nächste Satz sollte auch nicht das Wahre sein. Zwar klebten wir teilweise sehr nahe an den Oranienburgern, dennoch schafften wir nie die Führung und gaben den Satz schlussendlich mit 22:25 nach Oranienburg.Der dritte Satz spiegelte nicht im Geringsten die Leistungen des ersten Satzes wider. Wir hatten dann doch endlich ins Spiel rein gefunden und gingen sogar kurzzeitig in Führung. Die Annahme funktionierte auf einmal und der Block stand ebenfalls. Enttäuschender Weise mussten wir uns dann trotzdem mit 25:27 geschlagen geben. Mal abgesehen von den schlechten Schiedsrichterleistungen, die man leider erwähnen muss und die als Eintrag im Protokoll festgehalten wurden, haben wir nicht das abgerufen, was wir wirklich drauf haben.

Eine kurze Pause verschaffte uns das Spiel von Oranienburg gegen den VC Angermünde. Oranienburg machte kurzen Prozess und schickte die Angermünder mit einem klaren 3:0 vom Feld. Damit war das ein sehr erfolgreicher Tag für die Damen aus Oranienburg und wir sagen Herzlichen Glückwunsch.

Das zweite Spiel gegen Angermünde hatten wir eigentlich nicht als ein Spiel auf Augenhöhe eingestuft. Damit wurden wir nun leider überrascht. Der erste Satz verlief fast problemlos. Die Aufstellung der NETZHOPPERS wurde verändert und mit neuer Energie aus der Pause gestartet. Mit 25:21 ging dieser Satz nach Königs Wusterhausen. Im zweiten Satz machte sich ein kleiner Durchhänger breit, der uns am Schluss zum Verhängnis wurde. Nach den ersten drei Punkten verletzte sich unsere Zuspielerin Lulu und wir standen alle ein bisschen neben uns. Lulus Fußgelenk nahm die Form und Größe eines Elefantenfußes an und wir mussten auswechseln. Dieser Durchhänger war der Auslöser für den Verlust des zweiten Satzes (22:25).
Im dritten Satz verwandelte sich der Durchhänger in einen Adrenalinschub. Angriffe konnten durchgebracht werden, die Abwehr und Sicherung verlief reibungslos und auch die Aufschläge verzauberten alle in Asse oder indirekte Punkte. Mit erhobenem Kopf und einem kleinen Grinsen auf dem Gesicht schickten wir die Angermünder mit 17:25 vom Platz.

Von Satz zu Satz wurde Lulu immer blasser. Die einzige Farbe, die sie noch im Gesicht hatte, war die verlaufende Wimperntusche. Um ihr die Schmerzen ein wenig zu verkürzen, riefen wir den Krankenwagen, der sie ins nächstgelegene Krankenhaus fuhr. Zum Glück für Lulu, denn sie hätte noch weitere zwei Sätze auf die Heimfahrt warten müssen. Es konnte ja niemand ahnen, dass Angermünde den Spieß im vierten Satz umdrehen würde. Völlig perplex verließen wir das Feld mit 17:25. Der fünfte und alles entscheidende Satz ging mit 15:7 an die NETZHOPPERS. Ein komisches Gefühl, mit dem wir das Feld verließen. Es fühlte sich an, als hätten wir nicht nur für ein paar Wochen unsere Zuspielerin verloren, sondern auch das Spiel. Das war einfach nicht unser Tag und werden uns wohl noch einmal zusammensetzen und das ganze Spektakel auswerten müssen. Aber bis dahin haben wir noch ein wenig Zeit und werden den freien Tag genießen können (zumindest die, die in Brandenburg wohnen/arbeiten ;) )
Happy Halloween an alle (:


Es spielten: Laura Bley ( C ), Marija Racina, Lisa Kirscke, Anne Klatt, Linda Lohde, Stefanie Pöls, Lulu Ruben, Kathleen Hanisch und Verena Splett
Trainer: Jürgen Treppner

Kommentare 

 
#23 Björn 2011-11-03 21:53
Ich gebe Laura recht: es ist immer schwierig, einen Bericht zu verfassen, wenn man selbst auf dem Feld war! Dementsprechend sind auch eigene Emotionen mit drin. Folglich auch von mir ein Lob an Verena! Ich war nicht dabei und hab durch diesen Bericht einen guten Eindruck vom Spieltag bekommen! Ich hab keine Stelle finden können, die besagt, dass die Kinder und die Schiris am Ergebnis Schuld sind und wer hier so "rumzickt", der sollte sich selber mal an die Nase fassen oder einfach mal selber den nächsten Bericht schreiben!!

Hakt den Samstag ab und konzentriert euch auf die kommenden Spiele!
Sport frei und viel Erfolg!
 
 
#22 Silke 2011-11-02 06:13
Ich finde den Bericht Klasse, sachlich, humorvoll und auch liebevoll.
Und was macht Generation Facebook? Ich finde, wir sollten unsere Energien in guten Volleyball stecken, auf dem Feld und draußen.
Und uns vor allem das Wort "Fairplay" noch einmal auf der Zunge zergehen lassen...
 
 
#21 Verena 3 2011-11-01 14:30
Und zu guter Letzt möchte ich gern einmal das Regelbüchlein sehen, was alle Regeln und angemessenen Formen enthält wie ein Spielbericht auszusehen hat.
(ich hab meine Kunstlehrerin heute mal nach meiner Farbangabe „giftgrün“ gefragt. Die gibt es wirklich und es tut mir leid, wenn das falsch rübergekommen ist. Hier ist es lediglich als Farbangabe gemeint. So wie sonnengelb, tannengrün oder weinrot ist auch giftgrün eine Unterart der Farbe. Nur mal so am Rande (; )
 
 
#20 Verena 2 2011-11-01 14:29
Zweitens möchte ich gerne, dass mir mal jmd erklärt, in genau welcher Textstelle ich die Kinder und die Schiedsrichter für unsere Niederlage verantwortlich mache. Ich hab lediglich die Schiedsrichterl eistung erwähnt. (ich bin selbst Schiedsrichter und habe meine Einsätze. Dadurch weiß ich auch, wie man sich in so einer Situation fühlt) Wenn der Herr Ausflügler nur ein stiller Beobachter war, hat er sich genauso einen falschen Eindruck vom Feldrand, wie wir auf dem Spielfeld (;
 
 
#19 Verena 1 2011-11-01 14:29
Okay ich hab lange überlegt, ob ich dem Ganzen hier noch etwas beifüge und langsam finde ich das Ganze hier ein bisschen sehr krass.
Also erstens (um mal auf Marie's Anmerkung mit dem „kinderunfreund lich“ zurück zu kommen)weiß ich nicht, wie du uns mit diesem Adjektiv verbinden kannst. Das war eine Sportveranstalt ung zu der Kinder immer recht herzlich eingeladen sind aber wenn man keinen Überblick mehr hat und auch nicht alle zusammenhalten kann, sollte man doch mal kurz drüber nachdenken ob nicht doch ein Besuch im Zoo angebrachter gewesen wäre (;
 
 
#18 Männerchor 2011-11-01 14:24
Sehr interessant, wie hier die "Fetzen" fliegen. Man merkt, dass einige nur bis zur BBL gekommen sind und nie höher...
 
 
#17 Laura 2011-11-01 12:56
Krissy,das mag alles stimmen und haben wir hier auch nie bestritten! Aber danke dass du den Spieltag noch einmal zusammengefasst hast und uns nochmal unsere Schwächen aufgezeigt hast.Wir werden daran arbeiten!
Tipp: Text kopieren,Text als Spielbericht auf der Oranienburger Hompage einfügen.
 
 
#16 Krissy 2011-11-01 09:09
KW hat das Spiel nicht auf Grund schreiender Kinder, pöbelnder Fans oder schlechter Schiedsrichter verloren, sondern wegen ihrer durchschnittlic hen Annahme/Abwehr-Leistung und der schlechten Passverteilung. Zudem bekamen sie die Oranienburgerin nen im Block nicht den Griff, die - im Gegensatz zu KW - vor allem eine starke Teamleistung aufzuweisen hatten und deswegen einen klaren 3:0 Sieg nach Hause holten.
 
 
#15 Ausflügler 2011-10-31 19:47
Als stiller Beobachter kann ich mich der Kritik an dem Schiedsgericht nicht beteiligen. Vom 1.SR war es eine sehr gute Leistung. Viele Situationen hat er richtig entschieden. Da täuscht der Eindruck vom Feld meist ein wenig.
Vom 2.SR, der meines Wissens freundlicherwei se kurzfristig eingesprungen ist war es nicht wie im Lehrbuch aber auf keinenfalls Spielbeeinträch tigend oder gar entscheidend. Ein Spiel verliert man nicht wegen einer falschen Entscheidung. Das Heimpublikum ist in solchen kleinen Hallen schon ein Faktor, aber auch hier muss man sich nicht an solchen Sachen hochziehen. Das ist so und wird es immer geben. Heimvorteil eben.
Attacke und maximalen Erfolg.
 
 
#14 Claudi 2011-10-31 16:39
Nur ne kleine Anmerkung: ich bitte euch, die Kommentare hier nicht auf Havel-Spielerinnen oder Fans zu beziehen. Denn von uns hat hier niemand ausser ich wegen dem Bild was reingeschrieben . Euch weiterhin viel Erfolg und gute Besserung an eure Mitspielerin.
 
 
#13 Laura Bley 3 2011-10-31 16:07
Ich weiß ja nicht ob du schon einmal einen Spielbericht geschrieben hast, aber ich habe immer wieder höchsten Respekt davor, einen Spielbericht über ein Spiel zu verfassen, an dem man selbst aktiv teilgenommen hat. Meist stecken die Emotionen doch noch in den Knochen. Da diese nach dem Spieltag durchweg nur negativ waren, freue ich mich umso mehr, dass Verena sich mal wieder bereit erklärt hat, das in Worte zu fassen. Ich hätte nicht mehr viele Worte gefunden.
Deshalb sei die ein oder andere ungünstige Formulierung auch verziehen.
Mein Lob hast du Verena und ich freue mich auf die anderen Spielberichte!
 
 
#12 Laura Bley 2 2011-10-31 16:07
Einerseits ist es nicht gestattet sich während des Spiels einzuspielen, muss dann aber selbst mit ansehen, wie Kleinkinder an der Grundlinie rumtoben. Davon mal abgesehen, dass während der Aufwärmphase ganze Kletterseile für die Kinder zeitweise eine Hallenhälfte sperrten. Natürlich hätte in dem Fall auch das Schiedsgericht dafür Sorge tragen müssen, wenn die Eltern ihren Kindern nicht beibringen, was sich gehört, dass die Rahmenbedingung en stimmen. Wissen wir, haben wir auch mit einem Protokolleintra g geahndet. Vielleicht lassen sie dann nächste Mal ihre Scheuklappen zu Hause. Und dass gerade die Motivation im Team viel von einem fähigen Schiedsgericht abhängt wissen wohl alle. Natürlich wollen wir das Spiel nicht daran ausmachen, wollen aber auch betonen, dass das Schiedsgericht nicht ganz unbeteiligt an der Niederlage war.

Sonst habe ich keinerlei Kritik unsererseits in dem Beitrag an euch vernommen. Vielleicht hast du die herzlichen Glückwünsche überlesen.
 
 
#11 Laura Bley 2011-10-31 16:06
Marie,
wenn du nicht einmal dabei warst, müsste ich mir jetzt eigentlich nicht einmal die Mühe machen das überhaupt zu kommentieren, aber als kinderunfreundl ich müssen wir uns hier nicht betiteln lassen. Nächste Mal bringt jeder seinen Köter mit und wir werden dann auch noch als Tierhasser beschimpft!
Ich denke es hat nichts mit Kinderunfreundl ichkeit zu tun, einem BBL-Spieltag einfach mal die nötigen Voraussetzungen zu schaffen.
 
 
#10 Lisa - 1 2011-10-31 16:04
Unser Spiel war nicht das gelbe vom Ei, das wissen wir. Dennoch waren die "örtlichen Gegebenheiten" in Oranienburg nicht gerade einfach.
Liebe Oranienburger, falls ihr das hier lest, nehmt es mir nicht allzu krum, aber wenn man schon den Spieltag in einer solchen, vergleichsweise recht kleinen Halle mit sehr wenig Freizone austrägt, dann erfordert es schon ein gewisses Maß an Konzentration, um sich dort zurechtzufinden .
 
 
#9 Lisa - 2 2011-10-31 16:03
Wenn dann aber noch viele Kleinkinder rumlaufen und man andauernd eher darauf achtet, nicht einen kleinen Mitmenschen umzulaufen oder "abzuschießen", statt sich nur auf die Spielvorbereitu ng zu konzentrieren, dann ist das recht anstrengend. Und wenn dann noch während des Spiels andauernd ein Kind rumplärrt, eins sogar auf das Spielfeld läuft und keine zwei Meter neben einem dann auch noch ein fragwürdiger Männerchor blöde Sprüche klopft, dann reicht es auch irgendwann einfach. Vielleicht berücksichtigt ihr das einfach bei der Organisation eures nächsten Heimspieltages.
Und zum Thema Selbstkritik: Ich denke, Laura hat alles gasagt.
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail