1 aus 17?
Geschrieben von: Paul Hofmann Dienstag, den 31. Januar 2012 um 12:17 Uhr
Die NETZHOPPERS zogen sich unter denkbar ungünstigen Voraussetzungen am eigenen Schopf aus der Krise und nahmen aus Rottenburg erstmals in 2012 Zählbares mit. Nun gastiert am Samstag (19 Uhr) das Tasmania Berlin der Volleyball-Bundesliga in Bestensee.
Auch die Mannschaft aus dem Ruhrpott hat englische Wochen hinter sich. Erwarteten 0:3-Niederlagen gegen Haching und Friedrichshafen ging ein Fünfsatzkrimi gegen Mitteldeutschland voraus, in dem die Bottroper knapp an den ersten Punkten der Saison vorbeischrammten.
„Es geht darum, jedes Spiel zu nutzen und uns sowohl mannschaftlich als auch individuell zu verbessern. Gegen die NETZHOPPERS wollen wir wieder ein gutes Spiel zeigen und das Maximum raus holen.“ sagt Trainer Prielozny und drischt dabei keineswegs Phrasen. Rechnerisch ist der Abstieg Bottrops seit der Niederlage gegen Friedrichshafen am Sonntagabend nahezu besiegelt. Das Schlusslicht kann vollkommen befreit aufspielen und die gefürchtete Sekt-oder-Selters-Mentalität praktizieren.
So übt sich Mirko Culic in Zurückhaltung. Drei Sätze holen sich schließlich nicht von allein: „Bottrop lässt sich wieder schwer ausrechnen und kann frei von jeglichem Erfolgsdruck auftreten. Das kann eine Menge bewirken, wenn wir nicht hoch konzentriert zu Werke gehen.“ So wie zuletzt in Rottenburg. Weshalb auch Annahmespieler Kevin Foyer nach seinem starken Spiel in Tübingen voraussichtlich wieder für den angeschlagenen Arvid Kinder beginnen wird.
Lässt man sich auf die Parallelen zum Fußball-Äquivalent aus der Hauptstadt ein, sind die Brandenburger gut beraten, die Charakterprobe gegen bisher sieglose Bottroper ernst zu nehmen. Tasmania trug in seiner denkwürdigen Negativ-Saison einen Sieg in 17 Bundesliga-Spielen davon. Am Samstag steht in Bestensee der 17. Spieltag auf dem Programm...
Paul Hofmann
Kommunikation NETZHOPPERS

































































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"Wir" spielen: Attacke!!!!!!!! !!!!!