Tabelle 1. Bundesliga Herren

#MannschaftSpielePunkteSätze
1Generali Haching2036:455:14
2VfB Friedrichshafen2032:855:20
3BERLIN RECYCLING Volleys2026:1449:24
4Moerser SC2026:1447:35
5TV Bühl2026:1441:33
6NETZHOPPERS KW-Bestensee2022:1837:37
7evivo Düren2014:2631:44
8CV Mitteldeutschland2014:2628:48
9VC Gotha2012:2833:48
10EnBW TV Rottenburg2012:2828:47
11RWE Volleys Bottrop200:406:60
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Home Saison Bundesliga Jahresabsch(l)uss
Wir bedanken uns bei den Unterstützern des Vereins und des Bundesligateams.
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Jahresabsch(l)uss

Es bleibt einzig ein Problem an der bevorstehenden Sensation, die die NETZHOPPERS mit einem Auswärtssieg in Haching verzeichnen könnten: Gastgeber Generali wird große Lust haben, weiterhin frei von Verlustpunkten einsam seine Kreise an der Tabellenspitze zu ziehen...

 

 

Trotz oder gerade aufgrund der klaren Favoritenrolle seiner Mannen mahnt Trainer Paduretu unentwegt: „KW hat in Unterhaching immer gut gespielt, es waren meist enge Spiele. Wir spielen gegen den Tabellenvierten und müssen konzentriert und gut vorbereitet sein.“ So dürfte es mit dem neunten Sieg des Monats Dezember klappen. Im neunten Spiel wohlgemerkt.

 

Niederlagen stehen bei Generali in dieser Spielzeit scheinbar ohnehin nicht auf der Agenda: Ungeschlagen und mit lediglich vier verlorenen Sätzen grüßt die Mannschaft um Kapitän Max Günthör als Primus der deutschen Volleyballbeletage. Das aus einem solchen Lauf ein gesundes Selbstvertrauen erwächst, ist klar. Wie die Mannschaft aus dem Münchener Vorort dies auf die Bretter der Volleyball-Bundesliga bringt, ist überaus erstaunlich und erhebt sie zu Recht in die Königsposition des Anwärters auf den Meistertitel.

 

Nach dem Abgang des letztjährigen MVP Paul Carroll nach Berlin hatten die Wenigsten Haching eine solche Entwicklung zugetraut. Doch das neuformierte Angriffstrio Kaliberda/Shafranovich/Dünnes steht für eine vorher ungeahnte Polyvalenz und Ausgewogenheit, der sich Regisseur Skladany ausgebufft zu bedienen vermag.

Ergänzt durch die Mittelblockerkoryphäen Günthör und Cedeno ergibt sich eine Durchschlagskraft, die eines Meisters durchaus würdig scheint. Was den siebten Mann angeht, ist man im Lager der NETZHOPPERS ohnehin zu Genüge informiert: Libero Sebastian Prüsener verzückt die Fans regelmäßig mit seinen akrobatischen Feldabwehraktionen und gilt als einer der letzten wirklichen „emotionalen Leader“ der Liga.

So wird das „Duell der Vorortklubs“ am Freitag (19:30 Uhr) nicht nur zum Aufeinandertreffen des Tabellenersten mit dem –vierten, sondern avanciert ebenfalls zum Treffpunkt der besten Angreifer der Liga. NETZHOPPERS-Diagonalspieler Fuchs führt das Klassement mit 225 Punkten vor Generalis Christian Dünnes (202) an. Auf Rang 5 folgt Sebastian Krause (167), was die Brandenburger zumindest statistisch bevorteilt. Vor der Sensation steht dennoch ein letztes Problem: Haching selbst.

 

Paul Hofmann

Kommunikation NETZHOPPERS

 

 

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